Pow Pow Movement - erstmals in Bremen mit Full Crew !
| Beginn: | 28.01.2012 - 23:00 |
| Einlass: | 23:00 |
| Eintritt: | 8 € |
| Homepage: | http://www.powpow.de |
Whupp! Whupp! Whupp! wummert es aus den gen Himmel ragenden Boxenwände. Die herausströmenden Bässe setzen zu einer wohligen Magen- wie Bauchmassage an. Der Sound ist mit dir, und du bist mit dem Sound, denn das Pow Pow Movement ist wieder in der Stadt. Am 28.01.2012 ab 23:00 Uhr im Moments
Enter Pow Pow Movement:
Ingo Rheinbay und Backra lernten sich Mitte der 80er Jahre beim Skaten kennen. Der richtige Sport, die falsche Musik! Denn Hardcore und Punk regierten die Skater-Szene. Als ihnen ein Mix-Tape aus Jamaika in die Finger kam, wussten sie, das wollen wir auch machen - ohne einen blassen Schimmer von einem Sound System zu haben. Ihre neu entdeckte Leidenschaft für Reggae bekam durch die wöchentliche Radiosendung „Rodigan's Rockers" neue Nahrung. Für einen kleinen, eingefleischten Kreis begannen Sie erste Reggae-Parties zu organisieren - mit Erfolg. Zwei Pistolenschüsse in einer Comiczeichnung lieferten die Idee für ihren Namen: Pow Pow. Schon damals griff Tillmann Otto - in der Reggae-Welt bekannt als Gentleman - bei diesen Events zum Mikrofon.
Kurze Zeit später - Anfang der 90er - erfüllte sich das Team ihren sehnlichsten Wunsch, die Musik am Originalschauplatz zu erleben - für sie damals das Nonplusultra! Inspiriert von der jamaikanischen Szene tauchen sie ein in die Kultur und cutten ihre ersten Dub Plates - Spezialaufnahmen von namhaften Künstlern, die den Sound glorifizieren und die gegnerischen Sounds gegebenenfalls runterputzen. Schon damals manifestiert sich der Gedanke, ein Sound System nach jamaikanischem Vorbild auf die Beine zu stellen - bei allem Respekt für die musikalischen Wurzeln. Aus Jamaika zurück, schließt sich Thomas (Mr. Brown, Selector) dem Soundsystem an.
Von selbstorganisierten Parties auf grünen Wiesen und in Industriebaracken wechseln die drei in eine feste Location, ins Petit Prince am Kölner Ring, wo sie bis heute jeden Freitag vor vollem Haus zum Tanz aufspielen. Aus ganz Deutschland pilgern die Reggae-Maniacs in den Kölner Kellerclub. Mitten auf der Tanzfläche Devon, der froh ist, vertraute Klänge aus seiner Heimat zu hören, aber auch überrascht, dass Nicht-Jamaikaner mit exzellenten Dub Plates aufwarten können. Und es dauert nicht lange, da gesellt sich der Jamaikaner als MC zu Pow Pow. Aus dem Zweimannteam ist eine kleine Mannschaft, ein Movement geworden. Um die Attraktivität der Dances zu steigern, lädt man nationale wie internationale Gäste (u.a. Rodigan, Saxon, Stone Love, Body Guard, Tony Matterhorn, Bass Odessey) ins Petit Prince ein, man vernetzt die Szenen.











Ich will mit Ihnen feiern. Das Bremer Lebensgefühl, den Zauber der Weser und wir wollen den Bremer Schlüssel gemeinsam zärtlich in unbekannte Schlüssellöcher stoßen und schauen, welch rosige Glücksschätze hinter geheimnisvollen Türen auf uns warten. Wir werden uns vom wollüstigen Wogen wahnhafter Melodien ins Zauberreich hansestädtischen Luxusgefühls werfen lassen und Unvergessliches teilen.
Adam Beattie (London, UK)
John Fairhurst (London, UK)