Studio 54

Studio 54 in New York war einer der berühmtesten Nachtclubs der Welt. Es steht als klares Symbol der späten 1970er Jahre für Partys, Droge Overruns, wilden Sex und unbegrenzte Exzentrizität. Es konkurrierte mit dem Nachtclub Xenon.

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Small’s Paradise

Kleines Paradies war eine Diskothek und Veranstaltungsort, 1923 in Harlem und im Jahr 1930 mit dem Cotton Club und Connie Inn auf die „großen Drei“ unter den Nachtclubs in Harlem gehörte (vollständiger Name kleines Paradies Ed). Der Nachtclub Little Paradise, gegründet von Edwin Smalls am 26. Oktober 1925, wurde 2294 H Adam Clayton Powell, Jr. Boulevard, in der südwestlichen Ecke des 135. Tors; Ab Mitte der 1920er Jahre galt er als einer der beliebtesten Jazzclubs und Restaurants von Harlem in Harlem der Goldenen Zwanziger zur Zeit des Verbotes. Die Halle umfasste etwa 1500 Menschen. Unter den Bands, die eine regelmäßige Widmung hatten, war es zehn Jahre Charlie Johnsons Jazzband. Im Jahr 1929 veröffentlichte die Zeitschrift Variety eine Liste von Harlem wichtigsten Nachtclubs.

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Savoy Ballroom

Savoy Ballroom war ein Tanzclub im New Yorker Stadtteil Harlem, der von 1926 bis 1958 bestand. Er war neben dem Cotton Club einer der bekanntesten Clubs der Swing-Ära. Am 12. März 1926 wurde der Savoy Ballroom auf der Lenox Avenue in Harlem eröffnet. Es war der erste Ballsaal, in dem sich Schwarz und Weiß zum Tanz ohne Rassenkonflikt treffen konnten. Der Club wurde von den Bands von Leon Abbey und Fletcher Henderson eröffnet. Später spielten sie dort die berühmtesten Swing-Bands der damaligen Zeit. Chick Webb galt mit seiner Band als “König von Savoyen”. Er stellte Ella Fitzgerald ein und machte sie berühmt. Das Savoy hatte einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der Jazzmusik.

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The Roxy

The Roxy Theatre, oft kurz The Roxy genannt, ist ein 1973 eröffneter Rock-Club am Sunset Strip in West Hollywood, in dem Bob Marley, David Bowie, Elton John, Whitney Houston, Aretha Franklin, Bette Midler, Prince, Stevie Wonder, Michel Polnareff, Frank Zappa und viele andere auftraten. Bruce Springsteen startete hier seine Karriere.

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Rock Rendez-Vous

The Ritz Club war ein Musik-Club in New York City, Vereinigte Staaten.

Die Rock-Kneipe wurde im Jahr 1980 von Jerry Brandt in dem „Grand Ballroom“, dem größten Ballsaal der Webster Hall mit 1800 Plätzen gegründet. Die Veranstaltungsstätte fokussierte sich auf Live-Auftritte der Blues- und Rockmusik. Der Ritz-Club war zu dem eine der ersten Musik-Bars, die einen Bildschirm und Soundsystem für Konzertfilme und Musikfernsehen besaß. Bis zum Jahr 1989 verweilte der Club auf der 119 East 11th Street in New York City. Im April 1989 zog der Ritz-Club in das Studio 54 auf der 254 West 54th Street innerhalb New York Citys und feierte die Wiedereröffnung als The New Ritz. Seit den 1990er Jahren wurde der Namen in The Ritz umgeändert. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Veranstaltungsstätte geschlossen.

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The Ritz Club

The Ritz Club war ein Musik-Club in New York City, Vereinigte Staaten.

Die Rock-Kneipe wurde im Jahr 1980 von Jerry Brandt in dem „Grand Ballroom“, dem größten Ballsaal der Webster Hall mit 1800 Plätzen gegründet. Die Veranstaltungsstätte fokussierte sich auf Live-Auftritte der Blues- und Rockmusik. Der Ritz-Club war zu dem eine der ersten Musik-Bars, die einen Bildschirm und Soundsystem für Konzertfilme und Musikfernsehen besaß. Bis zum Jahr 1989 verweilte der Club auf der 119 East 11th Street in New York City. Im April 1989 zog der Ritz-Club in das Studio 54 auf der 254 West 54th Street innerhalb New York Citys und feierte die Wiedereröffnung als The New Ritz. Seit den 1990er Jahren wurde der Namen in The Ritz umgeändert. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Veranstaltungsstätte geschlossen.

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Reina (Nachtclub)

Reina war einer der bekanntesten Nachtclubs in Ortaköy, einem Stadtviertel von Beşiktaş, auf der europäischen Seite von Istanbul. Das Club-Areal liegt fast unterhalb der Brücke der Märtyrer des 15. Juli, direkt am Bosporus, mit clubeigenem Bootsanleger. Eröffnet wurde der Betrieb 2002. Besitzer ist die Su Entertainment Group des Unternehmers Memet Koçarslan. Laut Süddeutsche Zeitung symbolisierte der Club “Reichtum, Luxus und Dekadenz” und war angesagteste Adresse in Istanbuls Nachtleben. Er war Treffpunkt des türkischen Jetsets, von Prominenten sowie zahlungskräftigen ausländischen Touristen. Der Club war für horrende Preise bekannt. Er verfügte über mehrere Restaurants (die Küche galt als eine der besten Istanbuls), Tanzflächen, darunter eine Openair-Tanzfläche mit Platz für bis zu 2.500 Personen, und eine zentrale Bar.

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The Rathskeller

The Rathskeller, kurz The Rat, war von 1976 bis 1997 ein Musikclub im Bostoner Stadtteil Fenway–Kenmore. Es handelt sich um einen der wichtigsten Orte der Bostoner Punkszene. Seit Mitte der 1970er bis zum 15. November 1997 war The Rat wichtiger Treffpunkt der Punk- und Independent-Szene und einer der Ursprungsorte des amerikanischen Punks. Bands wie The Police, R.E.M., Metallica oder Sonic Youth spielten hier zusammen mit Punkbands wie Black Flag, Hüsker Dü, Minutemen, Youth of Today, GG Allin, Slapshot, Descendents und vielen Lokalbands vor einem kleinen Publikum. Die Pixies bekamen ihren ersten Plattenvertrag, nachdem ein Talentmanager ihre Show im Rathskeller gesehen hatte. Eine Art Hausband war DMZ, die sich aus Bostoner Einwohnern zusammensetzte. Im Erdgeschoss des Gebäudes, in dem der Rathskeller lag, befanden sich ein Restaurant und eine Bar. Ehemalige Besucher beschreiben den Keller-Club als ausgesprochen dreckiges Loch mit und klebrigem Fußboden. und spärlicher Beleuchtung. Der Club war Ort zahlreicher Auseinandersetzungen. Fans warfen Bierflaschen auf Bands ebenso wie Bands Bierflaschen auf das Publikum warfen. Mit den Besuchern der Disco Narcissus, die sich wie der Rathskeller am Kenmore Square befand, gab es ebenfalls zahlreiche Auseinandersetzungen. Insbesondere die Türsteher waren in ganz Neuengland berüchtigt, und der Club musste mehrmals aufgrund von Zwischenfällen mit den Türstehern für einen bestimmten Zeitraum schließen. Großes Aufsehen in der Szene erregte ein Zwischenfall, bei dem die Türsteher bei einem Mission of Burma-Konzert jugendliche Fans zusammenschlugen, die Pogo tanzen wollten. Der Kenmore Park war zu dieser Zeit ein verfallener Ort, der für eine hohe Kriminalitätsrate und komische Gestalten bekannt war. Erst über die Jahrzehnte zwischen 1970 und dem Ende der 1990er Jahre begann er zu gentrifizieren und sich positiv zu entwickeln.

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