Pod’s and Jerry’s

Pods und Jerrys (auch Pod und Jerrys) waren in den 1920er und 1930er Jahren im New Yorker Stadtteil Harlem ein Mixed-Race-Nachtclub. Der ursprünglich als Catagonia Club bekannte Nachtclub war von 1925 bis 1935; Speakeasy war in Harlem (168 West 132nd Street) und hatte 25 Tische. Auf der kleinen Bühne stand ein Klavier auf dir. A. Willie “Der Löwe” Smith, James P. Johnson und Luckey Roberts spielten. Einer der beiden Besitzer, Charles “Pod” Hollingsworth, empfing jeden Gast als “Podner”; Sein Freund Jeremiah Preston wurde West Indian Jerry genannt. Dies wurde bald der inoffizielle Name von Pods und Jerrys, wo der Nachtclub populär wurde. Unter den häufigen Gästen warst du. A. Artie Shaw, Mae West und Schwergewichtsboxer Jack Dempsey und Gene Tunney. In den frühen 1930er Jahren erschien die 15-jährige Sängerin Billie Holiday am Anfang seiner Karriere, begleitet von Pianist Bobby Henderson. Der Club war auch ein Treffpunkt für Bürgerrechtler wie Charles S. Johnson. Nach dem Verbot Änderung geändert Pods und Jerrys Name Cabin in 1933. Der Club war ein Treffpunkt für Jazz-Sänger, Songwriter, Produzenten, Promoter und Akteure in den folgenden Jahren als Tallulah Bankhead, Fredric March oder Franchot Tone zu protokollieren.

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Mudd Club

Der Mudd Club war ein legendärer Nachtclub im Tribeca Distrikt von New York, der seit 1978 bestand. Besitzer Steve Mass eröffnete den Club 2001 in Berlin.

Der Club wurde im Oktober 1978 vom Journalisten Steven Mass, dem Kunstberater Diego Cortez und der Sängerin Anya Philips eröffnet. Er war an der Decke der 77 White Street, Manhattan, im Besitz des Künstlers Ross Bleckner. Er wurde nach Samuel Mudd benannt, einem Arzt, der John Wilkes Booth nach seiner Ermordung bei Abraham Lincoln behandelte. Die Masse gibt an, dass der Nachtclub mit nur 15.000 Dollar Startkapital gegründet wurde. Um eine Lizenz zu bekommen, wurde er vor dem Öffnen zum Kabarett erklärt. Der Club hatte eine Bar, geschlechtsneutrale Toiletten und eine rotierende Galerie im 4. Stock. Es gab Live-Konzerte in den Genres Punk, New Wave und experimentelle Musik. Der Club wurde schnell zu einer festen Größe in der New Yorker Undergroundszene. Er hatte einen Ruf als hipper, oft elitärer Mann. Hier trafen sich viele ambitionierte Küsse Manhattans, wie die Künstler Jean-Michel Basquiat, Keith Haring und Nan Goldin und die Musiker David Byrne, Arto Lindsay, Lydia Lunch und Klaus Nomi. Ramonene erwähnt Mudd Clubb in seinem Lied Die Rückkehr von Jackie und Judy, als die sprechenden Köpfe in seinem Lied Leben während der Kriegszeit (1979). Frank Zappa machte sich in einem Song namens Mudd Club über den Club lustig, der auf seinem Album You Are What You Are erschien. Auch um 1980, viele Hip-Hop-Pioniere wie Afrika Bambaataa oder Grandmaster Flash in diesem Club. Ein Bronx-Graffiti-Künstler namens Fab Five Freddy kannte die Leute im Club und wurde von ihnen engagiert, um eine Hip-Hop-Party zu drehen, woraufhin er die Crème de la Crème aus der angesagten Hip-Hop-Kultur in den Club holte. Inspiriert von den verschiedenen Stilen, die im Mudd Club zusammentrafen, veröffentlichte Africa Bambaataa 1982 die Single “Planet Rock” mit einer Auswahl der deutschen Band “Kraftwerk”.

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Ministry of Sound

Das Ministry of Sound (MoS) gehört zu den berühmtesten und größten Nachtclubs der Welt. Es liegt in Süd-London (U-Bahn Bakerloo-Linie oder Northern-Line bis Haltestelle Elephant & Castle) und war in den frühen 1990er Jahren mit ausschlaggebend für die Entwicklung der House-Musik in Großbritannien. Gegründet wurde es von Jamie Palumbo, zum größten Teil ist es noch heute in seinem Besitz. Ministry of Sound Clubs gibt es mittlerweile auch in anderen Ländern wie z. B. in Ägypten. Mittlerweile ist Ministry of Sound vor allem durch diverse Sampler und Clubsound-Veröffentlichungen (The Annual, La Nuit, Clubbers Guide, Love Parade) bekannt.

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Max’s Kansas City

Max’s Kansas City war ein Nachtclub und Restaurant, das von 1965 bis 1981 existierte. Das Lokal befand sich in der 213 Park Avenue South, zwischen 17th und 18th Street im Bezirk Downtown Manhattan von New York City. Max’s, wie es verkürzend genannt wurde, kam zu internationaler Bekanntheit durch die Vielzahl der dort verkehrenden und auftretenden prominenten Künstler.

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Linientreu (Diskothek)

Die Tanz-Arena Linientreu (kurz: Linientreu oder Treu) war eine Diskothek in Berlin. Sie befand sich im Bikini-Haus an der Budapester Straße, direkt hinter dem Berliner Zoo. Im Linientreu fanden abwechselnd Techno- und 1980er-Jahre-Partys statt. Zusätzlich gab es Themenpartys: Es gab Reihen von Partys für Depeche-Mode-, Böhse-Onkelz- und Hardtrance-Klassiker.

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Lenox Lounge

Die Lenox Lounge ist ein Jazzclub in Harlem, New York City . Er wurde 1939 im Art-Déco-Stil errichtet. Der Club ist in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt: Der Bar Room und der sogenannte Zebra Room, dessen Wanddekoration an das Muster von Zebras erinnert. Während der Bar Room täglich geöffnet ist, wird der Zebra Room vorwiegend für Jazz-Veranstaltungen genutzt. Die Lenox Lounge wurde durch Auftritte vieler bekannter Jazzmusiker wie Billie Holiday, Miles Davis und John Coltrane bekannt. Zu seinen Stammgästen sollen unter anderem die Schriftsteller James Baldwin und Langston Hughes sowie der Polit-Aktivist Malcolm X gezählt haben. Der Club verfiel in den 1960ern, wurde jedoch 1999 renoviert. Seit dieser Zeit finden wieder täglich Konzerte statt (unter musikalischer Leitung von Danny Mixon), an den Wochenenden mit international bekannten Jazzmusikern. Er diente mehrfach als Filmdrehort, unter anderem für den Spielfilm Shaft – Noch Fragen? sowie die Fernsehserien White Collar (2010) und NYC 22 (2012).

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Kulturzentrum Strasse E

Das Kulturzentrum Strasse E ist ein Veranstaltungszentrum bestehend aus zwei Klinkerbauten im Industriegebiet (Stadtteil Albertstadt) der Stadt Dresden, die unter Denkmalschutz stehen. Die Gesamtgrundfläche des Kulturzentrums beträgt ungefähr 5500 Quadratmeter.

Der Name des Kulturzentrums „Strasse E“ geht auf die DDR-Zeit zurück, in der industriell genutzte Straßen mit Buchstaben gekennzeichnet wurden. Der Straßenname „Strasse E“ wurde bis im Jahr 1997 beibehalten ehe diese ihren heutigen Namen Werner-Hartmann-Straße erhielt. Der Bau des Dresdner Industriegebietes war ursprünglich aus militärischen Gründen erfolgt. In den Bauplänen wurde die „Reithalle Strasse E“, das neben dem „Bunker“ zum Kulturzentrum gehört, als Reithalle der Königlich Sächsischen Kavallerie eingeplant. Kurz nach der Fertigstellung wurde die Reithalle jedoch für den Ersten Weltkrieg zum Rüstungsstandort umgenutzt. Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurden die Rüstungsanlagen abgebaut. Seitdem wurde das Industriegelände zivil genutzt. Es entstand unter anderem eine Baumwollspinnerei. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurden für die Arbeiter Luftschutzräume errichtet. Der Keller des südlichen Kopfbaus der Reithalle wurde ebenfalls zu einem Schutzraum umfunktioniert und wird heute ebenfalls für Veranstaltungen, wie Konzerte, gebucht. Der südliche Kopfbau ist als „Bunker Strasse E“ bekannt.

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Kokett Bar

Die Kokett Bar ist ein Nachtclub in Köln. Es ist neben dem Kölner Hauptbahnhof in Altenbergerstraße und kontinuierlich betrieben seit 1959, mit Tisch tanzen, Piano-Bar, Erotikbar und Kabarett. Die Kokett Bar ist der älteste Nachtclub in Köln. Seit 1987 ist Ulla Bergerhausen Eigentümerin.

Dank seiner Art Deco-Atmosphäre ist Flirt Bar ein beliebter Ort für Filme und Fernsehen. Sie diente unter anderem für den Staat Fritz Bauer, Stereo, Das Wunder von Bern, teilweise sonnig, Tannöd, Tatort, Alarm für Cobra 11, verbotene Liebe, The Last Cop, Kommissar Stolberg, versteckte Kamera, Die wöchentlichen Show, Lena – meine Leben Liebe, Danni Lowinski und viele Doku-Soaps, die Anwälte der Toten, Privatdetektive im Einsatz, Betrug, reines Leben als Kulisse für Film- und foto~~POS=TRUNC und abschluss~~POS=TRUNC nach der Aufnahme.

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Kit Kat (Club)

Das Kit Kat war ein Nachtclub in London, der im Februar 1984 von Simon Hobart, einem DJ und Club-Promoter, eröffnet wurde. Seinen Namen entlieh das Kit Kat einem gleichnamigen Club aus dem Film Cabaret. Der Club befand sich zunächst im Studio One (heute „Metro“) in der Oxford Street und siedelte kurze Zeit später in eine umgebaute Lagerhalle, das sogenannte „Pleasure Dive“, am Westbourne Grove im Stadtteil Notting Hill über. In den ersten Monaten nur wenig beachtet, entwickelte sich das Kit Kat 1985 zu einem bedeutenden Zentrum der Londoner Gothic-Szene. Die Veranstaltungen fanden jeden Samstagabend statt und zogen neben Goths auch Angehörige anderer Szenen, wie Punks oder Skinheads, an. Die musikalische Bandbreite umfasste hauptsächlich Post-Punk, Gothic Rock und elektronische Musik. 1989 schloss das Kit Kat. Simon Hobart starb am 23. Oktober 2005 an den Folgen eines Sturzes. Er wurde 41 Jahre alt.

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