Dumas Brothel

Das Dumas Brothel (früher Dumas Hotel) war ein bekanntes Bordell (: brothel) in Butte im US-amerikanischen Bundesstaat Montana. Das Haus liegt im Herzen der Innenstadt, die in Butte im Gegensatz zu vielen anderen amerikanischen Städten als ‚Uptown‘ bezeichnet wird. Das heutige Museum war von 1890 bis 1982 als Bordell in Betrieb und gilt damit als die am längsten kontinuierlich betriebene derartige Einrichtung in den USA.

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Cotton Club

Der Cotton Club war ein Nachtclub in New York City, in dem während der Zeit der Prohibition in den 1920er und 1930er Jahren zahlreiche bekannte afroamerikanische Jazzmusiker und Entertainer wie Duke Ellington und Cab Calloway auftraten. Der Club wurde 1920 von dem Boxchampion Jack Johnson als Club Delux in Harlem Ecke 142. Straße und Lenox Avenue eröffnet. 1923 wurde er von dem Alkoholschmuggler und Gangster Owney Madden übernommen und in Cotton Club umbenannt. Der Club entwickelte sich in der Zeit der Prohibition rasch zu einem bekannten Treffpunkt, auch für die New Yorker High Society. Die Inneneinrichtung reproduzierte ein rassistisches Klischee des Lebens von „wilden, primitiven Negersklaven“ in den ländlichen amerikanischen Südstaaten. Obwohl die im Club engagierten Musiker und Tänzerinnen praktisch ausschließlich Afroamerikaner waren, wurde nicht-weißen Gästen der Zutritt zum Club verwehrt. Auch die auftretenden Musiker mussten sich in das gewünschte Bild einfügen. So wurde etwa von Duke Ellington erwartet, „Dschungelmusik“ zu spielen, woraus der Bandleader den später berühmt gewordenen Jungle Style entwickelte, das Markenzeichen seines Orchesters in den späten 1920er Jahren. Auf Drängen Ellingtons wurden die Zutrittsbestimmungen für Nicht-Weiße im Laufe der Jahre gelockert.

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Conrad Sohm

Conrad Sohm (kurz: Sohm) ist ein österreichischer Nachtclub in Vorarlberg (zwischen dem Zentrum von Dornbirn und Gütle) und in dieser Funktion der Ort für Auftritte von lokalen und internationalen Musikgruppen und DJs.

Conrad Sohm wurde 1992 und 1993 gebaut, als Teile des Fabrikgebäudes der ehemaligen Josef-Andre-Winder-Fabrik, die zwischen 1870 und 1874 erbaut wurde, auf dem Grundstück “Boden” in einen Nachtclub umgewandelt wurden. Für Außen- und Innengestaltung sind darstellende und bildende Künstler aus der Region verantwortlich. Die Bar ist nach einem verstorbenen Geschäftsmann benannt, der in Dornbirn bis in die 1980er Jahre einen gleichnamigen Spielzeugladen führte. Da Conrad Sohm ein Hausname für Dornbirner war, beschloss Hannes Rothmeyer, diesen Namen seinem neu gegründeten Club zu geben. Er kaufte das alte Schild, das noch mit dem Laden in der Eisengasse verbunden war und machte es über dem Tor zum Club klar.

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Clube de Fado

Der Clube de Fado ist ein Fado-Lokal in Lissabon. Er wurde 1995 vom Gitarristen Mário Pacheco in einem alten Gebäude unterhalb der Sé in der Lissabonner Alfama eröffnet. In der Tradition der klassischen Fado-Lokale ist es ein Restaurant, in dem nach dem Essen der Fado gesungen wird. Es wird inzwischen zu den besten Lokalen des Lissabonner Fados gezählt, aber auch in touristischen Zusammenhängen beworben . Das Lokal zeichnete sich bisher zum einen durch hochkarätige Künstler aus (z. B. Camané, Mariza, Dulce Pontes, Carlos do Carmo, António Chainho), zum anderen durch eine Reihe prominenter Gäste (z. B. Neil Armstrong, Woody Allen, Eusébio, Isabel Allende, Isabelle Huppert) .

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Club Passim

Club Passim ist ein Folklub in Cambridge, Massachusetts, wo viele Musiker ihre Karriere begannen oder während ihrer Karriere auftraten.

1958 wurde der Club 47 für Jazz- und Bluesmusik von der heutigen Regisseurin Joyce Chopra (mit Criminal Intent – Verbrechen in den Sehenswürdigkeiten) und Paula Kelley eröffnet. Der Name Club 47 kehrte an die ursprüngliche Adresse zurück. Der Club wurde im ersten Monat von der Polizei geschlossen, als es verboten war, Essen und Trinken neben (Blues) Musik am selben Ort zu verkaufen. Das Gesetz wurde umgangen, indem man ein privater Club ohne Eintritt wurde. Als der Club wieder geschlossen wurde, wurden offizielle Musikfestivals für die Presse abgehalten und das Publikum war auf der Seite des Clubs. 1963 änderte sich der Standort, der Verein behielt den Namen jedoch bis 1969. Erst dann wurde der Clubname in Passim und 1994 in den heutigen Namen geändert. Der Name Passim basiert hier auf eigenen Worten zum Fachbegriff Passim. In den sechziger Jahren nahm der Club an der populären Erfahrung teil und gab vielen neuen Folk-Musik- und Folk-Rock-Bands die Gelegenheit, aufzutreten. Dank verschiedener Auftritte berühmter und aufstrebender Bands hat der Club eine besondere Rolle in der Volksbewegung in Cambridge gespielt. Journalist Scott Alarik beschrieb den Club in einem Buch über die Zeit der Leute Deep Community als hippen / gewählten Club für Volksmusik. Heute umfasst der Club Passim eine Musik- und Kulturschule für Kinder und Jugendliche sowie ein Restaurant. Betsy Siggins Schmidt, eine Kommilitonin von Joan Baez, kontrolliert nun den Verein.

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Clark Monroe’s Uptown House

”’Clark Monroe’s Uptown House oder Monroe´s Uptown House”’ war ein New Yorker Nachtclub in Harlem („Uptown“, 198 West 134th Street) und neben Minton’s Playhouse eine der „Brutstätten“ des Bebop. Der Club wurde 1936 von Clark Monroe eröffnet, einem Tänzer, unter seinen Freunden auch als „Dark Gable“ bekannt . Im selben Gebäude war früher der Barron´s Club, in dem Duke Ellington in den 1920er Jahren auftrat. In den 1930er Jahren wurde in Monroe´s Club Swing-Jazz gespielt und Billie Holiday war dort 1937 einige Monate engagiert. In den 1940er Jahren fanden dort Jamsessions statt, die wie in Minton´s Playhouse Jazzmusiker nach ihren regulären Engagements zusammenführte und die in den „dunklen Jahren“ des Recording Ban zur Geburtsstätte des Bebop wurden. Der Club hatte eine Hausband mit dem Pianisten Al Tinney (ab Ende der 1930er Jahre) . Charlie Parker spielte dort viel ab 1941 und auch Max Roach. 1943 schloss Monroe den Club. Er zog in die 52. Street (also „Downtown“), wohin sich Mitte der 1940er Jahre das Zentrum des Jazz-Musizierens in New York verlagerte, und gründete dort Dezember 1944 das Spotlite, in dem ab 1946 Dizzy Gillespies Band spielte.

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Central Station (Wrexham)

Der Central Station ist ein 900 Personen fassender Nachtclub in der nordwalisischen Stadt Wrexham. Bei Konzerten fasst die Einrichtung 550 Besucher. Eröffnet wurde der Central Station im Jahr 2000. Inzwischen konzentriert sich auch die örtliche Musikszene auf diesen Veranstaltungsort. Seit er Eröffnung spielten unter anderem Enter Shikari, Bring Me the Horizon, Lostprophets, Kasabian, Soulfly, Devildriver, Fearless Vampire Killers , La Roux, Skindred, Gallows , Funeral for a Friend, Ash, Duffy, Frank Turner, Wheatus, Cavalera Conspiracy und Miles Kane im Central Station. Das Magazin Kerrang! und die Zeitung The Independent bezeichnen den Central Station als „führende Konzerthalle in Wales“.

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