The Roxy



The Roxy Theatre, oft kurz The Roxy genannt, ist ein 1973 eröffneter Rock-Club am Sunset Strip in West Hollywood, in dem Bob Marley, David Bowie, Elton John, Whitney Houston, Aretha Franklin, Bette Midler, Prince, Stevie Wonder, Michel Polnareff, Frank Zappa und viele andere auftraten. Bruce Springsteen startete hier seine Karriere.

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Rock Rendez-Vous

The Ritz Club war ein Musik-Club in New York City, Vereinigte Staaten.

Die Rock-Kneipe wurde im Jahr 1980 von Jerry Brandt in dem „Grand Ballroom“, dem größten Ballsaal der Webster Hall mit 1800 Plätzen gegründet. Die Veranstaltungsstätte fokussierte sich auf Live-Auftritte der Blues- und Rockmusik. Der Ritz-Club war zu dem eine der ersten Musik-Bars, die einen Bildschirm und Soundsystem für Konzertfilme und Musikfernsehen besaß. Bis zum Jahr 1989 verweilte der Club auf der 119 East 11th Street in New York City. Im April 1989 zog der Ritz-Club in das Studio 54 auf der 254 West 54th Street innerhalb New York Citys und feierte die Wiedereröffnung als The New Ritz. Seit den 1990er Jahren wurde der Namen in The Ritz umgeändert. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Veranstaltungsstätte geschlossen.

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The Ritz Club

The Ritz Club war ein Musik-Club in New York City, Vereinigte Staaten.

Die Rock-Kneipe wurde im Jahr 1980 von Jerry Brandt in dem „Grand Ballroom“, dem größten Ballsaal der Webster Hall mit 1800 Plätzen gegründet. Die Veranstaltungsstätte fokussierte sich auf Live-Auftritte der Blues- und Rockmusik. Der Ritz-Club war zu dem eine der ersten Musik-Bars, die einen Bildschirm und Soundsystem für Konzertfilme und Musikfernsehen besaß. Bis zum Jahr 1989 verweilte der Club auf der 119 East 11th Street in New York City. Im April 1989 zog der Ritz-Club in das Studio 54 auf der 254 West 54th Street innerhalb New York Citys und feierte die Wiedereröffnung als The New Ritz. Seit den 1990er Jahren wurde der Namen in The Ritz umgeändert. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Veranstaltungsstätte geschlossen.

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Reina (Nachtclub)

Reina war einer der bekanntesten Nachtclubs in Ortaköy, einem Stadtviertel von Beşiktaş, auf der europäischen Seite von Istanbul. Das Club-Areal liegt fast unterhalb der Brücke der Märtyrer des 15. Juli, direkt am Bosporus, mit clubeigenem Bootsanleger. Eröffnet wurde der Betrieb 2002. Besitzer ist die Su Entertainment Group des Unternehmers Memet Koçarslan. Laut Süddeutsche Zeitung symbolisierte der Club “Reichtum, Luxus und Dekadenz” und war angesagteste Adresse in Istanbuls Nachtleben. Er war Treffpunkt des türkischen Jetsets, von Prominenten sowie zahlungskräftigen ausländischen Touristen. Der Club war für horrende Preise bekannt. Er verfügte über mehrere Restaurants (die Küche galt als eine der besten Istanbuls), Tanzflächen, darunter eine Openair-Tanzfläche mit Platz für bis zu 2.500 Personen, und eine zentrale Bar.

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The Rathskeller

The Rathskeller, kurz The Rat, war von 1976 bis 1997 ein Musikclub im Bostoner Stadtteil Fenway–Kenmore. Es handelt sich um einen der wichtigsten Orte der Bostoner Punkszene. Seit Mitte der 1970er bis zum 15. November 1997 war The Rat wichtiger Treffpunkt der Punk- und Independent-Szene und einer der Ursprungsorte des amerikanischen Punks. Bands wie The Police, R.E.M., Metallica oder Sonic Youth spielten hier zusammen mit Punkbands wie Black Flag, Hüsker Dü, Minutemen, Youth of Today, GG Allin, Slapshot, Descendents und vielen Lokalbands vor einem kleinen Publikum. Die Pixies bekamen ihren ersten Plattenvertrag, nachdem ein Talentmanager ihre Show im Rathskeller gesehen hatte. Eine Art Hausband war DMZ, die sich aus Bostoner Einwohnern zusammensetzte. Im Erdgeschoss des Gebäudes, in dem der Rathskeller lag, befanden sich ein Restaurant und eine Bar. Ehemalige Besucher beschreiben den Keller-Club als ausgesprochen dreckiges Loch mit und klebrigem Fußboden. und spärlicher Beleuchtung. Der Club war Ort zahlreicher Auseinandersetzungen. Fans warfen Bierflaschen auf Bands ebenso wie Bands Bierflaschen auf das Publikum warfen. Mit den Besuchern der Disco Narcissus, die sich wie der Rathskeller am Kenmore Square befand, gab es ebenfalls zahlreiche Auseinandersetzungen. Insbesondere die Türsteher waren in ganz Neuengland berüchtigt, und der Club musste mehrmals aufgrund von Zwischenfällen mit den Türstehern für einen bestimmten Zeitraum schließen. Großes Aufsehen in der Szene erregte ein Zwischenfall, bei dem die Türsteher bei einem Mission of Burma-Konzert jugendliche Fans zusammenschlugen, die Pogo tanzen wollten. Der Kenmore Park war zu dieser Zeit ein verfallener Ort, der für eine hohe Kriminalitätsrate und komische Gestalten bekannt war. Erst über die Jahrzehnte zwischen 1970 und dem Ende der 1990er Jahre begann er zu gentrifizieren und sich positiv zu entwickeln.

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Pod’s and Jerry’s

Pods und Jerrys (auch Pod und Jerrys) waren in den 1920er und 1930er Jahren im New Yorker Stadtteil Harlem ein Mixed-Race-Nachtclub. Der ursprünglich als Catagonia Club bekannte Nachtclub war von 1925 bis 1935; Speakeasy war in Harlem (168 West 132nd Street) und hatte 25 Tische. Auf der kleinen Bühne stand ein Klavier auf dir. A. Willie “Der Löwe” Smith, James P. Johnson und Luckey Roberts spielten. Einer der beiden Besitzer, Charles “Pod” Hollingsworth, empfing jeden Gast als “Podner”; Sein Freund Jeremiah Preston wurde West Indian Jerry genannt. Dies wurde bald der inoffizielle Name von Pods und Jerrys, wo der Nachtclub populär wurde. Unter den häufigen Gästen warst du. A. Artie Shaw, Mae West und Schwergewichtsboxer Jack Dempsey und Gene Tunney. In den frühen 1930er Jahren erschien die 15-jährige Sängerin Billie Holiday am Anfang seiner Karriere, begleitet von Pianist Bobby Henderson. Der Club war auch ein Treffpunkt für Bürgerrechtler wie Charles S. Johnson. Nach dem Verbot Änderung geändert Pods und Jerrys Name Cabin in 1933. Der Club war ein Treffpunkt für Jazz-Sänger, Songwriter, Produzenten, Promoter und Akteure in den folgenden Jahren als Tallulah Bankhead, Fredric March oder Franchot Tone zu protokollieren.

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Mudd Club

Der Mudd Club war ein legendärer Nachtclub im Tribeca Distrikt von New York, der seit 1978 bestand. Besitzer Steve Mass eröffnete den Club 2001 in Berlin.

Der Club wurde im Oktober 1978 vom Journalisten Steven Mass, dem Kunstberater Diego Cortez und der Sängerin Anya Philips eröffnet. Er war an der Decke der 77 White Street, Manhattan, im Besitz des Künstlers Ross Bleckner. Er wurde nach Samuel Mudd benannt, einem Arzt, der John Wilkes Booth nach seiner Ermordung bei Abraham Lincoln behandelte. Die Masse gibt an, dass der Nachtclub mit nur 15.000 Dollar Startkapital gegründet wurde. Um eine Lizenz zu bekommen, wurde er vor dem Öffnen zum Kabarett erklärt. Der Club hatte eine Bar, geschlechtsneutrale Toiletten und eine rotierende Galerie im 4. Stock. Es gab Live-Konzerte in den Genres Punk, New Wave und experimentelle Musik. Der Club wurde schnell zu einer festen Größe in der New Yorker Undergroundszene. Er hatte einen Ruf als hipper, oft elitärer Mann. Hier trafen sich viele ambitionierte Küsse Manhattans, wie die Künstler Jean-Michel Basquiat, Keith Haring und Nan Goldin und die Musiker David Byrne, Arto Lindsay, Lydia Lunch und Klaus Nomi. Ramonene erwähnt Mudd Clubb in seinem Lied Die Rückkehr von Jackie und Judy, als die sprechenden Köpfe in seinem Lied Leben während der Kriegszeit (1979). Frank Zappa machte sich in einem Song namens Mudd Club über den Club lustig, der auf seinem Album You Are What You Are erschien. Auch um 1980, viele Hip-Hop-Pioniere wie Afrika Bambaataa oder Grandmaster Flash in diesem Club. Ein Bronx-Graffiti-Künstler namens Fab Five Freddy kannte die Leute im Club und wurde von ihnen engagiert, um eine Hip-Hop-Party zu drehen, woraufhin er die Crème de la Crème aus der angesagten Hip-Hop-Kultur in den Club holte. Inspiriert von den verschiedenen Stilen, die im Mudd Club zusammentrafen, veröffentlichte Africa Bambaataa 1982 die Single “Planet Rock” mit einer Auswahl der deutschen Band “Kraftwerk”.

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Ministry of Sound

Das Ministry of Sound (MoS) gehört zu den berühmtesten und größten Nachtclubs der Welt. Es liegt in Süd-London (U-Bahn Bakerloo-Linie oder Northern-Line bis Haltestelle Elephant & Castle) und war in den frühen 1990er Jahren mit ausschlaggebend für die Entwicklung der House-Musik in Großbritannien. Gegründet wurde es von Jamie Palumbo, zum größten Teil ist es noch heute in seinem Besitz. Ministry of Sound Clubs gibt es mittlerweile auch in anderen Ländern wie z. B. in Ägypten. Mittlerweile ist Ministry of Sound vor allem durch diverse Sampler und Clubsound-Veröffentlichungen (The Annual, La Nuit, Clubbers Guide, Love Parade) bekannt.

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Max’s Kansas City

Max’s Kansas City war ein Nachtclub und Restaurant, das von 1965 bis 1981 existierte. Das Lokal befand sich in der 213 Park Avenue South, zwischen 17th und 18th Street im Bezirk Downtown Manhattan von New York City. Max’s, wie es verkürzend genannt wurde, kam zu internationaler Bekanntheit durch die Vielzahl der dort verkehrenden und auftretenden prominenten Künstler.

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Linientreu (Diskothek)

Die Tanz-Arena Linientreu (kurz: Linientreu oder Treu) war eine Diskothek in Berlin. Sie befand sich im Bikini-Haus an der Budapester Straße, direkt hinter dem Berliner Zoo. Im Linientreu fanden abwechselnd Techno- und 1980er-Jahre-Partys statt. Zusätzlich gab es Themenpartys: Es gab Reihen von Partys für Depeche-Mode-, Böhse-Onkelz- und Hardtrance-Klassiker.

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