Lenox Lounge

Die Lenox Lounge ist ein Jazzclub in Harlem, New York City . Er wurde 1939 im Art-Déco-Stil errichtet. Der Club ist in zwei unterschiedliche Bereiche aufgeteilt: Der Bar Room und der sogenannte Zebra Room, dessen Wanddekoration an das Muster von Zebras erinnert. Während der Bar Room täglich geöffnet ist, wird der Zebra Room vorwiegend für Jazz-Veranstaltungen genutzt. Die Lenox Lounge wurde durch Auftritte vieler bekannter Jazzmusiker wie Billie Holiday, Miles Davis und John Coltrane bekannt. Zu seinen Stammgästen sollen unter anderem die Schriftsteller James Baldwin und Langston Hughes sowie der Polit-Aktivist Malcolm X gezählt haben. Der Club verfiel in den 1960ern, wurde jedoch 1999 renoviert. Seit dieser Zeit finden wieder täglich Konzerte statt (unter musikalischer Leitung von Danny Mixon), an den Wochenenden mit international bekannten Jazzmusikern. Er diente mehrfach als Filmdrehort, unter anderem für den Spielfilm Shaft – Noch Fragen? sowie die Fernsehserien White Collar (2010) und NYC 22 (2012).

Read More…

Kulturzentrum Strasse E

Das Kulturzentrum Strasse E ist ein Veranstaltungszentrum bestehend aus zwei Klinkerbauten im Industriegebiet (Stadtteil Albertstadt) der Stadt Dresden, die unter Denkmalschutz stehen. Die Gesamtgrundfläche des Kulturzentrums beträgt ungefähr 5500 Quadratmeter.

Der Name des Kulturzentrums „Strasse E“ geht auf die DDR-Zeit zurück, in der industriell genutzte Straßen mit Buchstaben gekennzeichnet wurden. Der Straßenname „Strasse E“ wurde bis im Jahr 1997 beibehalten ehe diese ihren heutigen Namen Werner-Hartmann-Straße erhielt. Der Bau des Dresdner Industriegebietes war ursprünglich aus militärischen Gründen erfolgt. In den Bauplänen wurde die „Reithalle Strasse E“, das neben dem „Bunker“ zum Kulturzentrum gehört, als Reithalle der Königlich Sächsischen Kavallerie eingeplant. Kurz nach der Fertigstellung wurde die Reithalle jedoch für den Ersten Weltkrieg zum Rüstungsstandort umgenutzt. Nach Ende des Ersten Weltkrieges wurden die Rüstungsanlagen abgebaut. Seitdem wurde das Industriegelände zivil genutzt. Es entstand unter anderem eine Baumwollspinnerei. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurden für die Arbeiter Luftschutzräume errichtet. Der Keller des südlichen Kopfbaus der Reithalle wurde ebenfalls zu einem Schutzraum umfunktioniert und wird heute ebenfalls für Veranstaltungen, wie Konzerte, gebucht. Der südliche Kopfbau ist als „Bunker Strasse E“ bekannt.

Read More…

Kokett Bar

Die Kokett Bar ist ein Nachtclub in Köln. Es ist neben dem Kölner Hauptbahnhof in Altenbergerstraße und kontinuierlich betrieben seit 1959, mit Tisch tanzen, Piano-Bar, Erotikbar und Kabarett. Die Kokett Bar ist der älteste Nachtclub in Köln. Seit 1987 ist Ulla Bergerhausen Eigentümerin.

Dank seiner Art Deco-Atmosphäre ist Flirt Bar ein beliebter Ort für Filme und Fernsehen. Sie diente unter anderem für den Staat Fritz Bauer, Stereo, Das Wunder von Bern, teilweise sonnig, Tannöd, Tatort, Alarm für Cobra 11, verbotene Liebe, The Last Cop, Kommissar Stolberg, versteckte Kamera, Die wöchentlichen Show, Lena – meine Leben Liebe, Danni Lowinski und viele Doku-Soaps, die Anwälte der Toten, Privatdetektive im Einsatz, Betrug, reines Leben als Kulisse für Film- und foto~~POS=TRUNC und abschluss~~POS=TRUNC nach der Aufnahme.

Read More…

Kit Kat (Club)

Das Kit Kat war ein Nachtclub in London, der im Februar 1984 von Simon Hobart, einem DJ und Club-Promoter, eröffnet wurde. Seinen Namen entlieh das Kit Kat einem gleichnamigen Club aus dem Film Cabaret. Der Club befand sich zunächst im Studio One (heute „Metro“) in der Oxford Street und siedelte kurze Zeit später in eine umgebaute Lagerhalle, das sogenannte „Pleasure Dive“, am Westbourne Grove im Stadtteil Notting Hill über. In den ersten Monaten nur wenig beachtet, entwickelte sich das Kit Kat 1985 zu einem bedeutenden Zentrum der Londoner Gothic-Szene. Die Veranstaltungen fanden jeden Samstagabend statt und zogen neben Goths auch Angehörige anderer Szenen, wie Punks oder Skinheads, an. Die musikalische Bandbreite umfasste hauptsächlich Post-Punk, Gothic Rock und elektronische Musik. 1989 schloss das Kit Kat. Simon Hobart starb am 23. Oktober 2005 an den Folgen eines Sturzes. Er wurde 41 Jahre alt.

Read More…

Kayser’s Hof

Kayser Hof (auch: Kaysers Hof) ist ein börsennotiertes als Kulturdenkmal von Flensburg Gebäuden der Innenstadt aus der Mitte der 1800er. Der Name bezieht sich auf den ursprünglichen Besitzer Kayser. Das Ende der 1900er Jahre, das Haus mit der Adresse 32 Schiffbrücke Eroscenter eine Attraktion in dem historischen rødlysdistriktet Flensburg zwischen Oluf-Samson-Gang und der Herren Kader. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten am 1. Dezember 2016 hat das Hotel den Hafen von Flensburg.

Read More…

Insomnia (Club)

Club Insomnia ist ein Nachtclub in Berlin. Die Besitzer bezeichnen ihn als “hedonistischen Nachtclub” und er wird eine Mischung aus römischen Orgien und Studio 54 in New York City nachbauen. Es ist Teil der erotischen modernen Subkultur, und neben dem Vergnügen ist auch ein Forum für Künstler mit erotischen Themen, für Shows, Ausstellungen von Malern, Fotografen und erotischen Lesungen. Der Eintritt ist nur möglich, der sich an die Kleiderordnung “Sexy – Fetisch – Elegante Abendkleidung” anpasst. Der Verein ist auch politisch und sozial engagiert durch die Teilnahme an CSD und die Organisation von Wohltätigkeitsveranstaltungen, zum Beispiel: B. für Terre des Femmes am Internationalen Tag gegen weibliche Genitalnot, Hilfe für Japan, etc.

Read More…

hungry i

Das hungry i war ein legendärer Nachtclub und Künstlertreff der 1950er und 1960er Jahre in der 599 Jackson Street im North Beach-Viertel von San Francisco. Es wurde in den 1940er Jahren von dem deutschstämmigen Hipster-Poeten Eric „Big Daddy“ Nord gegründet und 1951 von dem Impresario Enrico Banducci übernommen. Das hungry i diente zahlreichen namhaften Musikern und Stars aus dem Unterhaltungsbereich als Bühne und Beginn der Karriereleiter.

Read More…

Honky-Tonk (Bar)

Ein Honky Tonk, auch Honky Tonk genannt, ist eine Art Kneipe, die besonders im Süden und Südwesten der USA verbreitet ist. Der Begriff stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Der genaue Ursprung ist unbekannt. Unter dem Namen stand früher ein unhöfliches und hohes Restaurant mit Alkohol und Live-Musik. Nach dem Verbot 1933 traten diese in den Vereinigten Staaten in großen Mengen auf. Sie wurden zu sozialen Treffpunkten, besonders für die unteren Klassen. Heute wird der Begriff für viele Live-Musik-Pubs verwendet, vor allem in den südlichen Staaten und im Südwesten der USA. Fort Worth’s Billy Bobs Texas beschreibt sich selbst als den größten Honky Toner der Welt.

Read More…

Go-go-Bar

Eine Go-Go-Bar (auch Gogo-Bar genannt) ist eine Bar der Unterhaltung von Go-Go-Tänzern. Dies kann eine breite Palette von Veranstaltungen umfassen, von einem kleinen Nachtclub bis hin zu Nachtclubs, Stripclubs und erotischem Kabarett. Zitat: Wenn Secession ein Swinger-Club sein kann, kann eine gogo-Bar ein Tempel der Mäuse sein. Wie eine Go-Go-Bar geschätzt und definiert wird, ist umstritten, abhängig von lokalen, Länder- und Weltansichten. In Norwegen kann man Kunst sehen, die anderswo nicht als darstellende Kunst, sondern als Pornografie gesehen wird. Es gibt Go-Go-Bars, die die Atmosphäre eines offenen Nachtclubs mit Go-Go-Girls wie Bordell-Camouflage nutzen. Vor dem Handel mit Prostituierten muss eine Bar Fine am Schalter bezahlt werden. In Österreich gehören Go-Go-Restaurants zu den Unternehmen, in denen es verboten ist, junge Leute einzustellen. Beschäftigungsverbot und -beschränkungen für Jugendliche (pollet 26. April 2010). Read More…

Copyright club-moments.de 2018
Shale theme by Siteturner