Go-go-Bar


Eine Go-Go-Bar (auch Gogo-Bar genannt) ist eine Bar der Unterhaltung von Go-Go-Tänzern. Dies kann eine breite Palette von Veranstaltungen umfassen, von einem kleinen Nachtclub bis hin zu Nachtclubs, Stripclubs und erotischem Kabarett. Zitat: Wenn Secession ein Swinger-Club sein kann, kann eine gogo-Bar ein Tempel der Mäuse sein. Wie eine Go-Go-Bar geschätzt und definiert wird, ist umstritten, abhängig von lokalen, Länder- und Weltansichten. In Norwegen kann man Kunst sehen, die anderswo nicht als darstellende Kunst, sondern als Pornografie gesehen wird. Es gibt Go-Go-Bars, die die Atmosphäre eines offenen Nachtclubs mit Go-Go-Girls wie Bordell-Camouflage nutzen. Vor dem Handel mit Prostituierten muss eine Bar Fine am Schalter bezahlt werden. In Österreich gehören Go-Go-Restaurants zu den Unternehmen, in denen es verboten ist, junge Leute einzustellen. Beschäftigungsverbot und -beschränkungen für Jugendliche (pollet 26. April 2010). Read More…

Flamingo Club (Soho)

Der Flamingo Club, in seinem letzten Jahr The Pink Flamingo, war weithin The Mingo ein Club im Londoner Stadtteil Soho. Der Club bestand von September 1952 bis Ende der 1960er Jahre in der Wardour Street 33. In den 1960er Jahren war er einer der Geburtsorte des britischen Rhythm and Blues. Er war unter anderem für sein Allnighter an diesem Wochenende bekannt, wo der Club Samstag und Sonntag nur um 6 Uhr morgens schloss. Am 14. Januar 1963 spielten Rolling Stones seinen ersten gemeinsamen Auftritt im Flamingo Club.

Der Verein wurde von den Brüdern Rik und John Gunnell geführt und war für 400 Gäste zugelassen, hatte aber während seiner Existenz viele bis zu 600 Gäste. Er war im Keller von London Whisky A-Go-Go. Vor der kleinen Bühne standen drei Reihen alter Kinos mit einer Art Coffee-Shop im Hintergrund. Aus dem Bereich vor der Bar gab es die Möglichkeit, die Band, die Menge und die Tanzfläche zu sehen.

Read More…

Detroit Emeralds

Detroit Emeralds war ein US-amerikanisches Gesangstrio, das zu Beginn und Mitte der 1970er Jahre im Zuge der damaligen Disco-Bewegung internationale Erfolge verbuchen konnte. Bereits Mitte der 1960er Jahre gründeten die Brüder Abraham und Ivory Tilmon gemeinsam mit ihrem Schulfreund James Mitchell in Little Rock, Arkansas, das Vokaltrio „The Emeralds“. Ab 1966 traten sie regelmäßig in einem Nachtclub in Detroit auf und beschlossen daraufhin, dieses Detroit in ihren Bandnamen aufzunehmen.

Read More…

Eldorado (Berlin)

Eldorado (spanisch El Dorado „das goldene“) war vor dem Zweiten Weltkrieg wird der Name von mindestens fünf Restaurants in Berlin. Unter ihnen waren zwei bekannte transvestittstenger (Männer und Frauen), die auch von Schriftstellern und verewigt in Bildern beschrieben wurde. Es gibt nicht allzu viele andere Quellen und Fotodokumente auf Eldorado an der Zeit. Heute heißt es ein lokales Eldorado.

Read More…

Eifel Stadl

Das Eifel Stadl (oder auch Eifelstadl bzw. Stadl) ist ein Nachtclub und eine Diskothek. Es wurde gemeinsam mit dem Eifeldorf „Grüne Hölle“ im Rahmen des Projektes Nürburgring 2009 errichtet. Laut Kai Richter von Mediinvest besuchten in den ersten sechs Monaten nach der Eröffnung 100.000 Menschen das Eifel Stadl. Die Location bietet Platz für rund 2000 Besucher. Bis zum Insolvenzantrag des Nürburgrings am 18. Juli 2012 hieß es, dass das Eifeldorf eine „Geisterstadt“ darstelle. Lediglich wenn das Stadl geöffnet war, kamen ein paar Besucher mehr. Seit Monaten sind sowohl das Brauhaus als auch das Steakhaus wegen Bauschäden (u. a. Schimmelbefall) geschlossen. Die Gastronomie im Eifel Stadl ist davon teilweise betroffen. Der Eigentümer Capricorn plant nicht weiter mit dem Erlebnisdorf „Grüne Hölle“ und gab dessen baldigen Abriss bekannt. Davon ist auch der Nachtclub betroffen. Am 4. Juli 2014 gab der Betreiber bekannt, dass das Eifel Stadl – zusammen mit dem Eifeldorf – ab dem 1. November 2014 schließen wird.

Read More…

Ehemaliges Gebäude des Geological Survey of Canada

Das Ehemalige Gebäude des Geological Survey of Canada (, auch bekannt als Old Mines Building und Clarendon Hotel) ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Altstadt von Ottawa. Es ist. Die Anlage ist seit 1955 als eines der ältesten noch bestehenden Gebäude in Ottawa zu einer nationalen historischen Stätte ernannt worden, seit 1986 ist auch das Gebäude selbst als Baudenkmal anerkannt.

Das Ehemalige Gebäude des Geological Survey of Canada steht an der Ecke Sussex Drive und George Street in der Nähe des Byward Markets im Stadtteil Lowertown. Das dreistöckige Gebäude ist aus grobem Kalkstein gemauert und verfügt über klassizistische und italianatische Elemente. Es hat einen L-förmigen Grundriss und verfügt damit über einen Innenhof.

Read More…

Dumas Brothel

Das Dumas Brothel (früher Dumas Hotel) war ein bekanntes Bordell (: brothel) in Butte im US-amerikanischen Bundesstaat Montana. Das Haus liegt im Herzen der Innenstadt, die in Butte im Gegensatz zu vielen anderen amerikanischen Städten als ‚Uptown‘ bezeichnet wird. Das heutige Museum war von 1890 bis 1982 als Bordell in Betrieb und gilt damit als die am längsten kontinuierlich betriebene derartige Einrichtung in den USA.

Read More…

Cotton Club

Der Cotton Club war ein Nachtclub in New York City, in dem während der Zeit der Prohibition in den 1920er und 1930er Jahren zahlreiche bekannte afroamerikanische Jazzmusiker und Entertainer wie Duke Ellington und Cab Calloway auftraten. Der Club wurde 1920 von dem Boxchampion Jack Johnson als Club Delux in Harlem Ecke 142. Straße und Lenox Avenue eröffnet. 1923 wurde er von dem Alkoholschmuggler und Gangster Owney Madden übernommen und in Cotton Club umbenannt. Der Club entwickelte sich in der Zeit der Prohibition rasch zu einem bekannten Treffpunkt, auch für die New Yorker High Society. Die Inneneinrichtung reproduzierte ein rassistisches Klischee des Lebens von „wilden, primitiven Negersklaven“ in den ländlichen amerikanischen Südstaaten. Obwohl die im Club engagierten Musiker und Tänzerinnen praktisch ausschließlich Afroamerikaner waren, wurde nicht-weißen Gästen der Zutritt zum Club verwehrt. Auch die auftretenden Musiker mussten sich in das gewünschte Bild einfügen. So wurde etwa von Duke Ellington erwartet, „Dschungelmusik“ zu spielen, woraus der Bandleader den später berühmt gewordenen Jungle Style entwickelte, das Markenzeichen seines Orchesters in den späten 1920er Jahren. Auf Drängen Ellingtons wurden die Zutrittsbestimmungen für Nicht-Weiße im Laufe der Jahre gelockert.

Read More…

Copyright club-moments.de 2018
Shale theme by Siteturner