Detroit Emeralds


Detroit Emeralds war ein US-amerikanisches Gesangstrio, das zu Beginn und Mitte der 1970er Jahre im Zuge der damaligen Disco-Bewegung internationale Erfolge verbuchen konnte. Bereits Mitte der 1960er Jahre gründeten die Brüder Abraham und Ivory Tilmon gemeinsam mit ihrem Schulfreund James Mitchell in Little Rock, Arkansas, das Vokaltrio „The Emeralds“. Ab 1966 traten sie regelmäßig in einem Nachtclub in Detroit auf und beschlossen daraufhin, dieses Detroit in ihren Bandnamen aufzunehmen.

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Eldorado (Berlin)

Eldorado (spanisch El Dorado „das goldene“) war vor dem Zweiten Weltkrieg wird der Name von mindestens fünf Restaurants in Berlin. Unter ihnen waren zwei bekannte transvestittstenger (Männer und Frauen), die auch von Schriftstellern und verewigt in Bildern beschrieben wurde. Es gibt nicht allzu viele andere Quellen und Fotodokumente auf Eldorado an der Zeit. Heute heißt es ein lokales Eldorado.

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Eifel Stadl

Das Eifel Stadl (oder auch Eifelstadl bzw. Stadl) ist ein Nachtclub und eine Diskothek. Es wurde gemeinsam mit dem Eifeldorf „Grüne Hölle“ im Rahmen des Projektes Nürburgring 2009 errichtet. Laut Kai Richter von Mediinvest besuchten in den ersten sechs Monaten nach der Eröffnung 100.000 Menschen das Eifel Stadl. Die Location bietet Platz für rund 2000 Besucher. Bis zum Insolvenzantrag des Nürburgrings am 18. Juli 2012 hieß es, dass das Eifeldorf eine „Geisterstadt“ darstelle. Lediglich wenn das Stadl geöffnet war, kamen ein paar Besucher mehr. Seit Monaten sind sowohl das Brauhaus als auch das Steakhaus wegen Bauschäden (u. a. Schimmelbefall) geschlossen. Die Gastronomie im Eifel Stadl ist davon teilweise betroffen. Der Eigentümer Capricorn plant nicht weiter mit dem Erlebnisdorf „Grüne Hölle“ und gab dessen baldigen Abriss bekannt. Davon ist auch der Nachtclub betroffen. Am 4. Juli 2014 gab der Betreiber bekannt, dass das Eifel Stadl – zusammen mit dem Eifeldorf – ab dem 1. November 2014 schließen wird.

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Ehemaliges Gebäude des Geological Survey of Canada

Das Ehemalige Gebäude des Geological Survey of Canada (, auch bekannt als Old Mines Building und Clarendon Hotel) ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Altstadt von Ottawa. Es ist. Die Anlage ist seit 1955 als eines der ältesten noch bestehenden Gebäude in Ottawa zu einer nationalen historischen Stätte ernannt worden, seit 1986 ist auch das Gebäude selbst als Baudenkmal anerkannt.

Das Ehemalige Gebäude des Geological Survey of Canada steht an der Ecke Sussex Drive und George Street in der Nähe des Byward Markets im Stadtteil Lowertown. Das dreistöckige Gebäude ist aus grobem Kalkstein gemauert und verfügt über klassizistische und italianatische Elemente. Es hat einen L-förmigen Grundriss und verfügt damit über einen Innenhof.

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Dumas Brothel

Das Dumas Brothel (früher Dumas Hotel) war ein bekanntes Bordell (: brothel) in Butte im US-amerikanischen Bundesstaat Montana. Das Haus liegt im Herzen der Innenstadt, die in Butte im Gegensatz zu vielen anderen amerikanischen Städten als ‚Uptown‘ bezeichnet wird. Das heutige Museum war von 1890 bis 1982 als Bordell in Betrieb und gilt damit als die am längsten kontinuierlich betriebene derartige Einrichtung in den USA.

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Cotton Club

Der Cotton Club war ein Nachtclub in New York City, in dem während der Zeit der Prohibition in den 1920er und 1930er Jahren zahlreiche bekannte afroamerikanische Jazzmusiker und Entertainer wie Duke Ellington und Cab Calloway auftraten. Der Club wurde 1920 von dem Boxchampion Jack Johnson als Club Delux in Harlem Ecke 142. Straße und Lenox Avenue eröffnet. 1923 wurde er von dem Alkoholschmuggler und Gangster Owney Madden übernommen und in Cotton Club umbenannt. Der Club entwickelte sich in der Zeit der Prohibition rasch zu einem bekannten Treffpunkt, auch für die New Yorker High Society. Die Inneneinrichtung reproduzierte ein rassistisches Klischee des Lebens von „wilden, primitiven Negersklaven“ in den ländlichen amerikanischen Südstaaten. Obwohl die im Club engagierten Musiker und Tänzerinnen praktisch ausschließlich Afroamerikaner waren, wurde nicht-weißen Gästen der Zutritt zum Club verwehrt. Auch die auftretenden Musiker mussten sich in das gewünschte Bild einfügen. So wurde etwa von Duke Ellington erwartet, „Dschungelmusik“ zu spielen, woraus der Bandleader den später berühmt gewordenen Jungle Style entwickelte, das Markenzeichen seines Orchesters in den späten 1920er Jahren. Auf Drängen Ellingtons wurden die Zutrittsbestimmungen für Nicht-Weiße im Laufe der Jahre gelockert.

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Conrad Sohm

Conrad Sohm (kurz: Sohm) ist ein österreichischer Nachtclub in Vorarlberg (zwischen dem Zentrum von Dornbirn und Gütle) und in dieser Funktion der Ort für Auftritte von lokalen und internationalen Musikgruppen und DJs.

Conrad Sohm wurde 1992 und 1993 gebaut, als Teile des Fabrikgebäudes der ehemaligen Josef-Andre-Winder-Fabrik, die zwischen 1870 und 1874 erbaut wurde, auf dem Grundstück “Boden” in einen Nachtclub umgewandelt wurden. Für Außen- und Innengestaltung sind darstellende und bildende Künstler aus der Region verantwortlich. Die Bar ist nach einem verstorbenen Geschäftsmann benannt, der in Dornbirn bis in die 1980er Jahre einen gleichnamigen Spielzeugladen führte. Da Conrad Sohm ein Hausname für Dornbirner war, beschloss Hannes Rothmeyer, diesen Namen seinem neu gegründeten Club zu geben. Er kaufte das alte Schild, das noch mit dem Laden in der Eisengasse verbunden war und machte es über dem Tor zum Club klar.

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