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Januar 2017

Larry and the Handjive – Als Gast Clare Sheridan

FR Beginn 21:00 Uhr / Rick Baker - Herbie Miller - Larry Ferry - Larry Bexman / Eintritt 12€ AK/ 10€ Vorverkauf

Larry and the Handjive – Als Gast Clare Sheridan

VORVERKAUF AB SOFORT im Moments – Hot Shot – EAR
Larry and the Handjive wurde 1986 von Larry Ferry und Larry Bexman gegründet; der Bandname ergab sich in Anlehnung an den Song Willie and the Handjive von  Jonny Otis. Die Band wurde bald über die Grenzen Bremens hinaus als Live-Act im Stil der 1950er- und 1960er-Jahre bekannt. Ihr Markenzeichen ist der authentische Sound, der durch die Verwendung von Originalinstrumenten und -verstärkern sowie durch die intensive Auseinandersetzung mit den Spiel- und Soundtechniken der 1960er-Jahre erreicht wird.

Das Repertoire umfasst unter anderem Songs von Elvis Presley, Chuck Berry, den Beatles, den Stones und den Kinks. Mit dem Song Komm Kleine Tina, für den Larry and the Handjive Text und Arrangement selbst verfasst haben, konnte die Band 1989 ihre ersten Fernseh- und Hörfunkeinsätze verbuchen.

Seit 1989 begleiten Larry and the Handjive regelmäßig Tony Sheridan. Insbesondere in den 1990er-Jahren folgten Tourneen durch ganz Deutschland sowie eine Vielzahl von Fernsehauftritten, wie unter anderem in der ZDF-Show Let’s Have A Party mit Thomas Gottschalk. Als Tourband von Dave Dee (Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich) waren Larry and the Handjive mehrere Jahre bis zu Dees Tod Anfang 2009 unterwegs. Auch Lee Curtis (Star-Club), Casey Jones und Chris Andrews ließen sich mehrfach von Larry and the Handjive begleiten.

Live-Aufzeichnungen mit Tony Sheridan und Dave Dee wurden in der Fernseh-Reihe Vinyl veröffentlicht. Seit Januar 2008 sind Larry and the Handjive die offizielle (Beat-Club) House Band bei der von Radio Bremen durchgeführten Revival -Veranstaltungsreihe Beat Club and Friends, die von Jörg Sonntag und Dirk Böhling  moderiert wird und bei der Uschi Nerke  ab Beginn bis Anfang 2013 mitwirkte. Daneben gibt die Band etwa 30 bis 40 Konzerte im Jahr in ganz Deutschland.

 

GayCANDY – BIRTHDAY BASH

SA Beginn 23:00 Uhr / DJ Tim de Ville / Eintritt 8 €

GayCANDY – BIRTHDAY BASH

6 Jahre! Wir wiederholen noch einmal – 6 JAHRE GayCANDY! Bremens beliebteste monatliche Partyreihe feiert Geburtstag am 21.01.2017 in unserem Zuhause – dem Club Moments Bremen.

Von der ersten Stunde an mit dabei war DJ Tim de Ville und er wird auch die Geburtstagsparty mit Charts, Pop, House und allem was dazu gehört auf Hochtouren bringen. Und weil so eine Geburtstagsparty was ganz Besonderes ist, gibt es nicht nur Massen an Konfetti, Ballons und LED-Sticks, sondern auch reichlich Kuchen und kleine Geschenke für euch!

Außerdem gibt es bis 24 Uhr das mittlerweile gewohnte Freigetränk* für alle Frühkommer und 150 Welcomeshots von unserem Begrüßungskomitee.

Das Moments erreicht Ihr ganz leicht in 5 Minuten mit der Linie 10 vom Hauptbahnhof an, sowie mit der Linie 2 und 3 aus der City und der 10 aus Sebaldsbrück bis jeweils zur Haltestelle „Sielwall”.

Unter 18 und feiern? Kein Problem! Auf der GayCANDY haben auch alle ab 16 Jahren die Möglichkeit zu feiern. Dazu ladet Euch einfach den bekannten „Muttizettel“ runter und füllt ihn aus.

Klickt „Gefällt mir!“ auf Facebook, lade Freunde zur Veranstaltung ein und bekomm alle Infos und Fotos direkt mit nur einem Klick.

– 8€ Eintritt
– Samstag 21.01.2017 / 23:00 Uhr / Moments Bremen
– Tickets an der Abendkasse
* gilt für Longdrinks mit 2cl Spirituose, Bier und Shots.

Be a Fan: www.facebook.com/GayCandy
Im Web: www.candy-party.de
Download u18-Formular auf www.partyzettel.de

Momentos Latinos

DO Beginn 21:00 Uhr / DJane Kizz / Eintritt bis 22:30 Uhr 3€ / dann 4€ /Studenten 3€

Momentos Latinos

– die wöchentliche Salsa und Latin Party –
Salsa am Donnerstag im Moments! Dieser Termin ist für alle tanzbegeisterten Salseros ein Begriff geworden und wir sind stolz darauf, dass sich in den letzten Jahren Bremens erfolgreichste Salsa-Party im Moments etabliert hat. Die besten Bremer DJs der Szene sorgen für reichlich Bewegung, Spaß und eine Vielfalt an Salsa, Kizomba/ Zouk, Bachata und Reggaeton.

Im Wechsel sorgen in der Regel DJ Nelly, DJane Kizz, La Salsa Nostra und DJ Alex  für heiße Rhythmen.

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Going Underground Vol. 8

SA Beginn 22:00 Uhr / DJ Bishop und DJ Deja-Vu / Eintritt 5€

Going Underground Vol. 8

Going Underground hieß früher in den 80ern eine sehr bekannte Sampler Reihe, die sich dem damaligen alternativen
New Wave – Punk Sound verschrieben hat.
Der Sound ging in die Geschichte ein und hat an Aktualität bis heute nichts verloren. Auch heute laufen sie in den Clubs
hoch und runter und sind immer noch ein Garant für volle Tanzflächen.
Die „Musikexperten“ DJ Bishop (Fade to Grey , Ballroom Of Darkness/Tivoli) und DJ Deja-Vu (Sound ot he 80íes – No
Pop Night, Ex Bunkerzone, RSN ) haben sich für diese neue Party Reihe zusammengetan, um gemeinsam ihre ganz
eigene Going Underground „von gestern bis heute“ Mixtur aus 80íes,Wave, Minimal, Classics, Post Punk und
artverwandten Bands der Neuzeit zu präsentieren.
Going Underground Vol.8 startet am 28.01.2017, ab 22:00 Uhr und da werden die Uhren noch mal zurück auf Anfang
gestellt.Da, wo alles seien Lauf nahm und bis heute nicht endet.

Huun-Huur-Tu

SO Beginn 20:00 Uhr / Archaische Stimmwunder aus Tuva / Eintritt 18€ VVK + VVK Gebühr, ABK 22.€

Huun-Huur-Tu

TICKET VORVERKAUF >>>

Sasha Bapa, sein Bruder Sayan und zwei weitere Musiker, Kaigal-ool Khovalyg and Albert Kuvezin gründeten HUUN-HUUR-TU 1992, um sich auf die Präsentation von alten und vergessenen Liedern zu konzentrieren, wie Sasha es ausdrückt.
1993 spielte das Ensemble Huun-Huur-Tu erstmals in Amerika und erzielte binnen kurzer Zeit überwältigende Erfolge. Ihr “Khoomei” oder “Throat singing” – wie die Amerikaner sagen, der Obertongesang ist eine der faszinierendsten Vokaltechniken der Welt. Schnell erreichte das Ensemble einen “Kultstatus” in der neuen Welt, veröffentlichte dort mittlerweile sechs CD’s und erfreut sich weiter wachsender Popularität. Die Kultur der Tuvenen ist der mongolischen verwandt und spiegelt den Respekt vor der Natur wieder. Huun-Huur-Tu spielte im Amerika u. a. zusammen mit dem Kronos Quartet, Frank Zappa – dem sie das Lied “Ching Söörtükchülerining Yryzy” (Song of the Caravan Drivers) gewidmet haben – , den Chieftains und L. Shankar.
Huun-Huur-Tu Stil
Unüberhörbar gibt es einen rituellen Charakter in dieser Musik, aber alle meditativen Tendenzen tilgt Huun-Huur-Tu durch eine stark rhythmische Ausrichtung. Zutiefst geheimnisvoll bleibt dieser faszinierende Obertongesang, der bis zu drei Melodien gleichzeitig erklingen lassen kann.
Während die Mitglieder von Huun-Huur-Tu sich dem Lernen alter Lieder und Melodien verschrieben haben, zeigen ihre Konzerte die Bedeutung von Tradition und Innovation. So ist es das Anliegen von Huun-Huur-Tu etwas Neues für Tuva: Traditionell wurde tuvenische Musik meist von Solisten vorgetragen und Musiker spezialisierten sich auf ein bestimmtes Genre oder einen Stil. Diese Genres und Stile wiederum haben ihren Ursprung in bestimmten sozialen Anlässen. Huun-Huur-Tu’s eklektische Aufführungen alter Lieder und Melodien dagegen bewegen sich zwischen allen Stühlen tuvenischen Musiklebens. “Wenn eine musikalische Tradition aufhört sich weiterzuentwickeln, ist sie zum Sterben verurteilt.” Ted Levin
“Wir haben Lieder wiederentdeckt, die niemand mehr singt. Wir lernen von den alten Leuten, spielen sogar die tuvenische Internationale, die in den 30iger Jahren sehr populär war, als Tuva eine selbstständige Republik war (Tanna Tuva genannt). Der Text ist zwar sowjetisch, aber die Melodie kommt von einem tuvenischen Volkslied.” Sasha Bapa

http://www.jaro.de/de/kuenstler/huun-huur-tu/

Erik Friedlander’s Oscalypso (USA)

DI Beginn 20:00 Uhr / präsentiert von Sparkasse in concert und Nordwestradio / Eintritt 15 €

Erik Friedlander’s Oscalypso (USA)

Das Cello und der Jazz – diese Verbindung führt unweigerlich zu Oscar Pettiford. Der US-Amerikaner war ein brillanter, viele sagen genialer Jazz-Mann. Er spielte (ob Bass oder Cello) für viele der ganz Großen seiner Zeit: von Charlie Parker und Thelonious Monk über Duke Ellington bis zu Miles Davis und Ray Charles. Zahllose Musiker haben sich seit seinem frühen Tod anno 1960 auf ihn bezogen. Für Erik Friedlander ist das eine Herzenssache. Der New Yorker gehört zu den herausragenden Cellisten der Gegenwart. Die Gruppe Oscalypso ist seine Hommage an das ruhmreiche Vorbild, das das Cello in den Jazz einführte. Wobei erstaunen mag, dass sich ausgerechnet Friedlander am Werk des famos swingenden Meisters orientiert. Der vielseitige Cello-Könner ist seit langem Teil der New Yorker Downtown-Avantgarde. Das schließt den engeren Zirkel von Szene-Guru John Zorn ein. Daneben leitet er eine Americana-Jazz-Formation, gibt Solo-Konzerte oder wird für Studioprojekte engagiert. So ist sein Cello in Filmmusiken von Ennio Morricone und bei Performance-Ikone Laurie Anderson zu hören. Friedlander, der wenige Wochen vor Pettifords Tod geboren wurde, liebt dessen Schaffen seit jungen Jahren. Mit diesem Quartett befördert er es ins Hier und Jetzt. Oscalypso ist ein swingendes Jazzvergnügen par excellence. Basis bilden Pettiford-Klassiker wie „Bohemia After Dark“. Die Friedlander-Band ist hochklassig besetzt. Saxophon spielt Michael Blake, selbst erfahrener Bandleader, einst Mitglied der Lounge Lizards. Am Bass ist Trevor Dunn, ebenfalls Vertrauter von John Zorn und mit Gruppen wie Mr. Bungle auch erfahren in Sachen Avantgarde-Rock. Drummer Michael Sarin gehört seit Jahren zu den gefragten Jazz-Akteuren des New Yorker Jazzgeschehens. Friedlander & Co. spielen Oscar Pettiford – und wie!

Februar 2017

Lady Maisery (GB)

DO Beginn 20:00 Uhr / präsentiert von Sparkasse in concert und Nordwest Radio / Eintritt 15 €

Lady Maisery (GB)

In den Folkszenen Großbritanniens machen mehr und mehr weibliche Talente von sich reden. Ein Beispiel ist Lady Maisery, das brillante Song-Trio zwischen Folk-Tradition und -Aktualität. Hazel Askew, Hannah James und Rowan Rheingans sind hervorragende Instrumentalistinnen: zum Einsatz kommen Fiddle, Akkordeon, Harfe, Banjo und Percussion, letzteres auch mal per klassischer Step-Manier. Geradezu betörend ist ihr fein gesetzter, warm strahlender Harmo-niegesang. Er kommt den Bearbeitungen traditioneller Lieder ebenso zugute wie den eigenen Stücken – oder ihrer Version von „This Woman’s Work“, dem femi-nistischen Lied von Kate Bush. Hazel, Hannah und Rowan stammen allesamt aus musikalischen Familien, in denen engagiert Folk-Traditionen gepflegt wurden. Kennengelernt haben sie sich in Seminaren und Workshops für junge Talente. Gegründet haben sie Lady Maisery 2009. Besagte Lady Maisry (es gibt verschiedene Schreibweisen) ist eine Figur, die in mehreren alten Liedern auftaucht. Das Trio griff zunächst überlieferte Stücke auf, schreibt mittlerweile aber auch selber. Geschichten über Macht, Abhängigkeiten und Geschlechter-rollen tauchen besonders häufig im Repertoire auf. Politisch Stellung beziehen, sich dabei auf die Seite der sogenannten „kleinen Leute“ zu schlagen, ist eine wichtige Seite ihres Folk-Verständnisses. Dabei offenbart das Repertoire auch mal düstere Töne. Dem steht eine heitere Seite gegenüber, getanzte Percussion inklusive. Neben Lady Maisery verfolgen die drei Frauen auch andere Projekte: Hazel Askew und Rowan Rheingans mit ihren Schwestern (Askew Sisters, The Rheingans Sisters), Hannah James zum Beispiel an der Seite von Folk-Legende Maddy Prior (Steeleye Span). Gerade ist das dritte Lady Maisery-Album erschienen, „Cycle“. Das führt das Trio nun erstmals nach Deutschland.

The Liquid Room – Winter Edition

FR Beginn 23:00 Uhr / Musikalische Leitung durch Residents BALROG, MARC DRV und DEX / Eintritt 5€

The Liquid Room – Winter Edition

Nach dem erfolgreichen Auftakt, in unserer neuen Location im November 2016, starten wir im neuen Jahr,
bereits im Februar mit einer weiteren Ausgabe des TLR. Am Freitag, den 3. Februar 2017 starten wir um 23
Uhr und fokusieren uns auf die Classics und Evergreens des THE LIQUID ROOM`s, wobei auch die
aktuellen flüssigen Sounds nicht zu kurz kommen werden. Der Abend wird musikalisch durch unsere
Residents BALROG, MARC DRV und DEX geleitet und zudem werden wir uns noch Verstärkung, in Form
des ein oder anderen Gastes ins Boot holen – in alter TLR Manier, werden wir diese jedoch nicht im Vorfeld
bekannt geben!!!
Wir freuen uns!
Let the music do the talkin`………
Zutritt ab 18 Jahren
facebook.com/tlrbremen

Dancehall CoNNect Shellingz 2017 – ‚New Level Edition‘

SA Beginn 23:00 Uhr / mit DJ Silent Pressure (Berlin), warm up: DJ King Ralph / Eintritt 10€

Dancehall CoNNect Shellingz 2017 – ‚New Level Edition‘

Bremens erfolgreichste Reggae Dancehall Partyreihe seit 2012, Dancehall CoNNect, geht in die nächste
Runde in 2017. Am Samstag den 04.02. lädt Dancehall CoNNect zur ‚New Level Edition‘ ein.
Aus diesem Anlass freuen wir uns Berlins most wanted, DJ Silent Pressure, zum ersten Mal bei der Shellingz
zu präsentieren. Der Berliner ist bereits bekannt mit dem Bremer Publikum und freut sich auf das
Wiedersehen. Auf Facebook schrieb er nach seinem letzten Besuch, er hätte sich gefühlt wie in Kingston
(Jamaika) & Accra (Ghana), wo er auch schon aufgelegt hat.
„Dj Silent Pressure: Thanks Bremen, felt like being on a party in Kingston & Accra at the same time, great
vibes for sure, #dancehall & #afrobeats run the place! � � �
Der Berliner Silent Pressure ist das Aushängeschild der Hauptstadt für karibische Rhythmen und modernen
Clubsounds mit einer Extraportion Booty Shake.
Verwurzelt im Dancehall und durch Hip Hop sozialisiert, hat er in der Kombination von karibisch-urbanen
Tunes seinen künstlerischen Schwerpunkt gefunden und ist darin ein wahrer Meister geworden.
An den Turntables mutiert der freundliche Mann zum Mixmonster und lässt mit dem Besten aus Dancehall,
Afrobeats, Soca und Black Music auf technisch feinstem Level den Club kochen.
Anfang 2016 konnte er sich im „Who rocks the crowd“ DJ Battle gegen die Berliner Legende Barney Millah
durchsetzen. Mit seinem Power Jugglin hat Pressure in Deutschland schon fast jede Dancehall-Party
unsicher gemacht und riss auch in Europa – von Paris bis Warschau, in Afrika, so wie auf diversen Festivals
den Floor ab.
Ladies klatschen Beifall mit den „Backen“, Rudeboys heben ihre Drinks und nicht nur Berliner Clubs wissen,
was für ein Ausnahme DJ Mister Silent Pressure ist.
Zusammen mit Gastgeber DJ King Ralph, werden sie für eine Eskalation auf der Tanzfläche sorgen.
Unser DC- DJ Team wird dafür sorgen, dass keiner zu kurz kommt.
#PartyHard #TeamDC #DancehallCoNNectShellingz2017 #DC4EVA
DJ Silent Pressure
https://www.facebook.com/DjSilentPressure/

Songs & Whispers Circuit 1/2017

SO Beginn 20:00 Uhr / Eli Barsi (CAN) & Richie Ros (IRL) / Eintritt frei

Songs & Whispers Circuit 1/2017

ELI BARSI (CAN) | www.elibarsi.com
Eli Barsi ist ein kanadisches “Farmgirl” aus der saskatchewanischen Prärie. Immer wieder betonte Sie, das
Ihre Herkunft und die Kindheit auf der Farm Sie sehr geprägt und auch als Künstlerin immer wieder
beeinflusst hat. Sie lernte dort die nötige Ausdauer, sowie Antrieb und Leidenschaft um eine Karriere als
Künstlerin einzuschlagen.
Nach über drei Jahrzehnten in dieser Branche, ist sie dreimalige (2014, 2015 und 2016) Gewinnerin des
renommierten Wranglerpreises (ausgegeben von „National Cowboy & Western Hermitage Museum in
Oklahoma City“) und konnte viele Erfahrung in verschiedenen Bereichen sammeln, unter anderem war Sie
als Produzentin, Moderatorin und Jodlerin tätig. Bis heute hat sie 13 Alben aufgenommen und ist nicht nur
als Solokünstlerin, sondern auch im Duo, Trio und oder mit einer ganzen Band unterwegs.
Ihre Bandbreite ist beachtlich – neben der Akustikgitarre, beherrscht sie das 5-seitige Banjo und die
Mandoline, gelegentlich holt sie sogar die Zither im Konzert hervor.
Auf ihrer Deutschlandtour wird Barsi von John Cunningham begleitet, er spielt Bass-Gitarre und
Mundharmonika und singt Harmonien. John Cunningham ist ein preisgekrönter Musiker mit über 35 Jahren
Berufserfahrung als Live- und Studiokünstler. Zudem hat er Kenntnisse als Plattenproduzent und Studio-
Techniker. „Für mich ist Cunnigham eine großartige Unterstützung“ so Barsi. „Gemeinsam ziehen wir das
Publikum bei jeder ihrer Veranstaltungen in den Bann.“.
In Ihrem neusten Album „Portrait of a Cowgirl“ macht Sie noch einmal Ihre Qualitäten als Singer-Songwriterin
deutlich. In den zwölf Liedern thematisiert sie den „western lifestyle“ und geht dabei besonders auf die
Mentalität und Leidenschaft das Landlebens ein. Zu den provokanten Texten schafft sie einen
genreübergreifenden Mix aus Country, Western Roots und Western Swing mit einem Hauch von Rockabilly.
Bei der Aufnahme des Albums wurde Barsi von bekannten Musikern aus ganz Nordamerika unterstützt.
Zusammen haben sie einen aufregenden Klang entwickelt und beweisen, dass Musikinstrumente, die auf
den ersten Blick nicht harmonieren, sehr wohl zusammen passen wie etwa ein Banjo zusammen mit einer
Hammond-Orgel. Insgesamt ist das Album ein faszinierendes, abwechslungsreiches und angenehmes
Hörerlebnis.
20170205_richieros_by_richieros_sw
RICHIE ROS (IRL) | www.richieros.com
Die Lebensgeschichte des irischen Musikers Richie Ros ist ein Beweis für die kathartische Heilwirkung der
Musik. Trotz seines Kindheitstraumas und dem Aufenthalt im Waisenhaus lässt Ros es nicht zu, sich von
seiner Vergangenheit einschränken zu lassen.
„Zwar gibt es keine Kontrolle über vergangene Ereignisse im Leben, aber die eigene Einstellung kann man
sehr wohl kontrollieren“, so Ros über seine Lebenseinstellung.
Das Schicksal scheint den Iren wohl dafür entschädigen zu müssen, was geschehen war und brachte Ros
mit David Odlum zusammen, der für seine Arbeit als Produzent (The Frames) mit dem Grammy Award
ausgezeichnet wurde. Odlum nahm Richie Ros unter seine Fittiche und co-produzierte sein Debüt-Album mit
dem autiobiografischen Titel „Odyssey“ in seinem Black Box-Studio in Frankreich.
Das Album handelt von der Reise eines kleinen Jungens, der trotz aller Schwierigkeiten im Leben, seine
eigene Geschichte schreibt. Die Musik in seinem Kopf hat den Iren schließlich „frei gemacht“ wie er selber
sagt.

HFK Jazz – Big Sounds & fresh Vibes

DI Beginn 20:00 Uhr / Präsentation der Semesterarbeiten / Eintritt 5€ /3,50 €

HFK Jazz – Big Sounds & fresh Vibes

Die Jazzabteilung gibt ihr Semesterabschluss Konzert im Moments!
Vom Trio über Combos bis zur voll besetzten Big Band werden die
Semesterarbeiten präsentiert.
Eigenes, Unerhörtes, Klassisches und Unerwartetes wird stilgerecht zelebriert.
Wegen der überaus grossen Nachfrage jetzt wieder in Bremen`s Jazz Place No.1.

Momentos Latinos

DO Beginn 21:00 Uhr / DJ Nelly / Eintritt bis 22:30 Uhr 3€ / dann 4€ /Studenten 3€

Momentos Latinos

ACHTUNG – am Donnerstag den 02.02. findet ausnahmsweise KEIN Momentos Latinos statt.
– die wöchentliche Salsa und Latin Party –
Salsa am Donnerstag im Moments! Dieser Termin ist für alle tanzbegeisterten Salseros ein Begriff geworden und wir sind stolz darauf, dass sich in den letzten Jahren Bremens erfolgreichste Salsa-Party im Moments etabliert hat. Die besten Bremer DJs der Szene sorgen für reichlich Bewegung, Spaß und eine Vielfalt an Salsa, Kizomba/ Zouk, Bachata und Reggaeton.

Im Wechsel sorgen in der Regel DJ Nelly, DJane Kizz, La Salsa Nostra und DJ Alex  für heiße Rhythmen.

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Blue Note Bach- CD Release „Nocturne“

FR Beginn 20:00 Uhr / präsentiert von jazzmoments & MIB / Eintritt 12€/ 8€/ 5€ für HfK Studenten

Blue Note Bach- CD Release „Nocturne“

Nach zwei reinen Bach-Alben widmet sich Jens Schöwing auf der bei Blacklisted Records am 17. Februar
offiziell erscheinenden CD auch Werken von Chopin, Debussy, Mozart und Beethoven. Nocturne steht ebenso
für die Ruhe der Nacht wie für ihre Inspirationskraft. Das Album fängt diese Stimmungen ein und kostet sie
genüsslich aus. Es nimmt den Hörer mit auf die Reise von vertrauten Orten der Wiederbegegnung mit
klassischen Werken zu weiter entfernten Gefilden ihrer fast freien Ausgestaltung und Interpretation. Die Band
meistert die unterschiedlichen Charaktäre dank seines langjährigen Zusammenspiels mit spielerischer
Leichtigkeit. www.bluenotebach.de
Jens Schöwing – piano
Matthias Entrup – vibraphon
Christian Frank – kontrabass
Marc Prietzel – schlagzeug

WHY NOT

SA Beginn 22:00 Uhr / DJ Buchi / Eintritt 5 €

WHY NOT

– die Viertel-Sounds der 70er/80er und Klassiker von heute
In den 70ern und 80ern fand sich unter der gleichen Adresse Vor dem Steintor 65 der Bremer Kult-Club WHY NOT, den
wir 2014 in der Regel am zweiten Samstag im Monat mit den Viertel-Sounds von früher zurück in die heutige Zeit holen.
Aufgelegt wird in der Regel vom Original WHY NOT DJ Buchi.

Johnny Parry Chamber Orchestra

SO Beginn 20:00 Uhr / präsentiert von "Songs & Whispers / Eintritt 10 €

Johnny Parry Chamber Orchestra

TICKET VORVERKAUF bei Nordwest Ticket >>>

Alle Besucher die am 29.1. bereits bei  Johnny Parry – „An Anthology Of All Things“ in der Glocke waren, bekommen gegen Vorlage des Tickets an unserer Abendkasse eine CD von Johnny Parry geschenkt!

In den letzten 14 Jahren arbeitete Johnny Parry als Arrangeur, Produzent, Sänger und Instrumentalist. Im Mittelpunkt seines Schaffens, stehen das Songwriting und das Komponieren. Seine Eigenkompositionen werden von einem stetig wachsenden Ensemble, dem Johnny Parry Chamber Orchestra, performt.

Zuerst als Solo–Künstler unterwegs, etwas später als The Johnny Parry Trio und zuletzt in der Formation Johnny Parry Chamber Orchestra, einem einzigartigen Ensemble bestehend aus über 30 Musikern – ausgestattet mit zahlreichen Streichinstrumenten, Holzblasinstrumenten sowie Opernsängern, wurden sechs Studio Alben aufgenommen. Johnny Parrys neuestes Album „Anthology of All Things“ widmet sich mit seinen acht „Movements“ einer beachtlichen Bandbreite von Motiven, darunter Romantik und jugendliches Aufbegehren. Auf der Tournee nach Deutschland im Februar 2017 wird Parry von fünf Mitgliedern des Chamber Orchestras begleitet.

„Johnny Parry vaults his away from being just another singer-songwriter to something more akin to the UK’s equivalent of Sufian Stevens, an artist with a distinctive musical vision.” – The Independent
Johnny Parrys musikalisches Schaffen begann 2002 in Toronto mit dem Album „Break Your Little Heart“. So zog Johnny durch etliche Straßen und Clubs bis er eine Reihe von Underground – Musikern fand, die auf dem Album mitwirkten. Als er wieder nach England zurückkehrte, lernte er Ben Milway (Drums) und Dave Lynch (Bass) kennen. Zusätzlich startete er eine Zusammenarbeit mit dem Künstler Andy Holden, um passgenaue Live-Show Visuals für seine Auftritte maßzuschneidern.

Das Trio widmete sich alsbald dem Mini-Album „Little Prayers 1-8“, welches in ihrem eigenem Tonstudio im ländlichen Bedfordshire aufgenommen wurde. Für die zwei nachfolgenden Alben, „Songs Without a Purpose“ und „More Love & Death“, wuchs das Ensemble exponentiell und Johnny entdeckte hierbei seine Fertigkeiten als Komponist und Singer-Songwriter. Etliche Manuskriptseiten wurden einer sorgfältigen Prüfung unterzogen, bevor sie ihren Weg ins Studio fanden, um von dem Trio und einer Auswahl von klassischen Musikern gespielt zu werden. Inspiriert von Film Soundtracks (man denke an Morricone, Nymann und Glass) sowie Songwritern (Cohen, Cave und Waits), bewegen sich Johnny Parrys Werke zwischen melancholisch-gedämpften Geflüster und mitreißendem Final – Scene Grandeur.

Mit dem UK-Release von „More Love & Death“ im Mai 2009, ereignete sich auch die Geburtsstunde für das Johnny Parry Orchestra mit einem Konzert in der Union Chapel. 2012 formierte Johnny Parry einen 50-köpfigen Chor, den Bedford Art Choir, welcher in Zusammenarbeit mit dem Orchestra sein neues Stück „Concerto Magnificent: An Anthology of All Things“ aufführte – eine umfassende und einzigartige Lyrics – Collage, basierend auf dem kreativen Austausch mit der Community von Bedford.
Mit dem Album „Anthology of All Things“ (int. Release und Europa – Tour: Jan 2017) demonstriert Johnny Parry auf ein Neues seine universale Virtuosität.

Hanno Busch Trio

MI Beginn 20:00 Uhr / präsentiert von jazzmoments und MIB / Eintritt 15€/10€

Hanno Busch Trio

http://hannobusch.com/
Mit dem Bassisten Claus Fischer verbindet Hanno Busch spätestens seit 2004 eine enge musikalische Beziehung. Fischer holte den Gitarristen in die Band der “Anke Late Night” Show auf SAT1, und die beiden verfolgten die gegenseitige Inspiration in der Folge in etlichen weiteren Projekten, darunter Konzerte und Produktionen mit Cosmo Klein & “The Phunkguerilla”, Gregor Meyle, RenéeOlstead, Jesse Milliner, Peter Weniger und nicht zuletzt in der eigenen Band “Sommerplatte”. Die Verbindung mit Jonas Burgwinkel, einem der aktuell wohl angesagtesten Avantgarde-Jazzschlagzeuger, stellte Busch her, weil er seinem Trio noch einevöllig andere musikalische Perspektive hinzufügen wollte.
Burgwinkel verstehtes mit fast unverschämter Leichtigkeit, völlig freien Jazz-Approach mit tanzbaren Backbeat-Grooves zu verbinden, womit er als drittes Puzzlestückgenau jene Vision komplettieren konnte, die Hanno Busch für sein Trio hatte.
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Der Kölner Hanno Busch ist ein aufregender, inspirierender Gitarrist. Wie kaum ein zweiter in der europäischen Musikszene verbindet er einen ureigenen, wiedererkennbaren Stil und einen einzigartigen, sich stetig weiterentwickelnden Sound mit einer Flexibilität und Neugier, die ihn auch unvereinbar scheinende Punkte auf der musikalischen Landkarte wie selbstverständlich zusammenführen lässt. Er begann seinen Weg mit einem Studium an der Hochschule der Künste in Amsterdam und startete gleich auf mehreren Terrains äußerst erfolgreich durch. So spielte er Tourneen und Studioproduktionen mit etablierten oder heiß gehandelten jungen Jazzern, darunter Peter Weniger, die NDR Big Band feat. Bobby McFerrin, Niels Klein – “Tubes & Wires”, Peter Herbolzheimers “Rhythm Combination & Brass”, [re:jazz] oder Jesse Milliner. Gleichermaßen aber auch mit dem Altrock’n’Roller Peter Kraus, dem Popstar Sasha oder dem intellektuellen Indie-Überflieger Peter Licht. Seit 2007 ist er zudem festes Bandmitglied der “Heavytones”, der Hausband bei “TV Total” mit Stefan Raab.Nicht zuletzt die Begegnung mit Michael Wollny und Tamar Halperin (bei”Wunderkammer”), mit denen er 2010 bei Jazz Baltica spielte, führte Hanno Busch dazu, seine Kreativität verstärkt in eigenen Projekten auszuleben. Neben dem „Hanno Busch Trio“ entstand so die Formation “Sommerplatte”, für die Busch gemeinsam mit dem Keyboarder Tobias Philippen Songs schreibt.

Momentos Latinos

DO Beginn 21:00 Uhr / DJ La Salsa Nostra / Eintritt bis 22:30 Uhr 3€ / dann 4€ /Studenten 3€

Momentos Latinos

ACHTUNG – am Donnerstag den 02.02. findet ausnahmsweise KEIN Momentos Latinos statt.
– die wöchentliche Salsa und Latin Party –
Salsa am Donnerstag im Moments! Dieser Termin ist für alle tanzbegeisterten Salseros ein Begriff geworden und wir sind stolz darauf, dass sich in den letzten Jahren Bremens erfolgreichste Salsa-Party im Moments etabliert hat. Die besten Bremer DJs der Szene sorgen für reichlich Bewegung, Spaß und eine Vielfalt an Salsa, Kizomba/ Zouk, Bachata und Reggaeton.

Im Wechsel sorgen in der Regel DJ Nelly, DJane Kizz, La Salsa Nostra und DJ Alex  für heiße Rhythmen.

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“ EINHEIZEN “ – 32. Bremer Karneval

FR Beginn 20:00 Uhr / Motto : "Wunderwelten" / Eintritt 12 € / 10 €

“ EINHEIZEN “ – 32. Bremer Karneval

Aus der „HEIMAT“ (unser Motto 2014) haben wir uns auf „Die Reise“ begeben (Motto 2016). Nun landen wir in neuen, wundersamen Welten:
Wunderwelten
Wir denken dass unsere Zeit, Wunder und Wundersames nötig hat, um in den harten Realitäten des Alltags und der Weltgeschichte zu bestehen. Der Glaube an die Möglichkeit der Umsetzung von Utopien, Wünschen und Hoffnungen kann in der Zelle einer künstlerischen Auseinandersetzung entstehen und zum Leben erweckt werden, um sie auch im Alltag real werden zu lassen.

Am Freitagabend kommen sie alle an – die Sambagruppen von Nah und Fern.
An 4 Veranstaltungsorten heizen ca. 30 Gruppen dem Publikum bis in die tiefe Nacht kräftigst ein. Für viele Gruppen ist der Bremer Karneval der Auftakt der ganzen Saison, brandneue Programme und Kostüme erleben ihre Premiere.
Änderungen sind bis zur letzten Minute nicht ausgeschlossen!
(Stand / letzte Änderung: 15.11.2016!)

Eintritt: 12,- € (erm. 10.- €) für alle 4 Veranstaltungsorte – Karten an der Abendkasse oder Vorverkauf
Club Moments – Vor dem Steintor 65, 28203 Bremen

Programm im Moments
20:30 Sambucada
Tostedt Afro-Brasil-Percussion
21:05 Jacaré
Bremen Welt-Percussion, Choreografie, Gesang und mehr
21:40 Sambrassa
Bremen und Umzu
22:15 Banda Colorada und sambAlegria
Thedinghausen und Bremervörde Doppelte Samba-Power aus dem Norden
22:55 Los Pepinos
Cottbus/Berlin Trommeln / brasilianisches
23:35 Sambatida
Göttingen feine afrobrasilianische Perkussion mit energiegeladenem Gesang
00:15 Bandidas
Münster Reggae, Coco,Lieder und Rhythmen aus Minas Gerais
00:50 Bacalao
Göttingen Latin Grooves: Bacalao goes Cro

Mehr unter www.bremer-karneval.de

GayCANDY

SA Beginn 23:00 Uhr / Schwulen und Lesben Party / Eintritt 8 €

GayCANDY

Infos zum Motto folgen

A Tribute to Prince

SO Beginn 20:00 Uhr / "on the jazzy side of pop" - Felix Elsner & Band / Eintritt 12€/9€

A Tribute to Prince

In gewohnter Qualität präsentieren Felix Elsner & Band jeden Monat bekannte Klassiker der Popmusik im
neuen Gewand. Highlights der Popmusik erhalten in dieser Konzertreihe eine neue Farbe – unplugged oder
elektronisch, vokal oder instrumental, improvisiert oder neu arrangiert. Die Arrangements von Felix Elsner
(Klavier) werden für gewöhnlich von Nick Gibbs und Band zelebriert.
Zeitweise war er „The Artist Formerly Known As Prince“. Viele seiner Kompositionen gehören zu den am
meisten gecoverten Songs der Popmusik. Kiss, Purple Rain, When Doves cry oder Sometimes it snows in April
gehören zu den bekanntesten Popsongs überhaupt und werden auch an diesem Abend zu hören sein.

DONA ROSA (Lisbon, Portugal)

MI Beginn 20:00 Uhr / Rosa Martins – Vocals - Raul Abreu – portugiesische Gitarre - Ines Vaz – Akkordeon / Eintritt VVK 18 € + VVK Gebühr - AK 22 €

DONA ROSA  (Lisbon, Portugal)

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Die blinde Legende aus Lissabon, als Straßensängerin einem Millionenpublikum im Laufe von 20 Jahren bekannt geworden, von André Heller für den Musikfilm „Stimmen Gottes“ entdeckt und seit dem Jahr 2000 auf den Konzertbühnen von Taipei bis Los Angeles unterwegs. Dona Rosa ist nicht eins von diesen hübschen Fado-Sternchen, die jedes Jahr entdeckt werden, sondern sie berührt mit ihrer Musik die Seelen der Menschen.
Ihr neues Konzertprogramm führt uns in das Leben der DONA ROSA. Im ersten Teil ihres Musikprogramms führt sie uns in „ihre Welt“, eine Welt im Dunkeln. 40 Minuten werden in absoluter Dunkelheit gespielt und der Zuschauer taucht intensiv in eine andere Welt und versenkt sich in die Musik. Der zweite Teil präsentiert genau das Gegenteil, er zeigt das pulsierende Leben Lissabons, der Stadt auf den sieben Hügeln. Es ist eine Hommage an ihre Heimatstadt. Dona Rosa spielt zu projizierten Fotos. Es werden Lieblingsplätze Lissaboner Musiker/innen gezeigt und Musik gespielt, die sich teilweise auf die Stadt bezieht.
Rosa Martins – Vocals, Triangel
Raul Abreu – portugiesische Gitarre
Ines Vaz – Akkordeon

http://www.jaro.de/de/kuenstler/dona-rosa/

Momentos Latinos

DO Beginn 21:00 Uhr / DJane Kizz / Eintritt bis 22:30 Uhr 3€ / dann 4€ /Studenten 3€

Momentos Latinos

ACHTUNG – am Donnerstag den 02.02. findet ausnahmsweise KEIN Momentos Latinos statt.
– die wöchentliche Salsa und Latin Party –
Salsa am Donnerstag im Moments! Dieser Termin ist für alle tanzbegeisterten Salseros ein Begriff geworden und wir sind stolz darauf, dass sich in den letzten Jahren Bremens erfolgreichste Salsa-Party im Moments etabliert hat. Die besten Bremer DJs der Szene sorgen für reichlich Bewegung, Spaß und eine Vielfalt an Salsa, Kizomba/ Zouk, Bachata und Reggaeton.

Im Wechsel sorgen in der Regel DJ Nelly, DJane Kizz, La Salsa Nostra und DJ Alex  für heiße Rhythmen.

MomentosLatimnos_Flyer2016-Rückseite

März 2017

Women in (e)motion Festival

MO Beginn 20:00 Uhr / präsentiert von Sparkasse in concert & Nordwestradio : Di 14./Mi 15./Do 16./Fr 17. / Sa 18.03. / Eintritt 15 €

Women in (e)motion Festival

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Mo., 13. März 2017 – SOGESONG (Norwegen) // LULA PENA (Portugal)
Di., 14. März 2017 – SIVAN TALMOR (Israel)
Mi., 15. März 2017 – ZOE RAHMAN (GB)
Fr., 17. März 2017 – JOANNA WALLFISCH (GB)
Sa., 18. März 2017 – ELLEN ANDREA WANG (Norwegen)

Karten gibt es bei EAR-Schallplatten und Hot Shot.

Näheres folgt in Kürze!

Dave Peabody (GB)

DI Beginn 20:00 Uhr / Blues & Folk / Eintritt folgt

Dave Peabody (GB)

Dave Peabody wurde von der „British Blues Connection“ und dem „Blues In Britain Magazine“ im Bereich „Acoustic Blues“ drei Mal zum „Artist of the Year” gekürt. Als Gitarrist und Sänger begann er seine Laufbahn Mitte der 60er Jahre in der Blütezeit des britischen Blues-Boom. 2014 feierte er sein 50-jähriges Bühnenjubiläum.

Dave kann auf eine große Anzahl von veröffentlichten Alben unter seinem eigenen Namen zurück blicken und auf über dreißig Alben mit anderen Blues und Folk-Musikern wie Grammy Award-Gewinner Harmonikaspieler Charlie Musslewhite, dem Pianisten Big Joe Duskin (Cincinnati), Bluesman Big Boy Henry (North Carolina), Mundharmonikaspieler Neal Pattman (Georgia) und dem Banjospieler Debby McClatchy (Kalifornien). Er spielte zahlreiche Europatourneen, begleitete Mississippi-Delta-Legende David „Honeyboy“ Edwards und stand mit vielen anderen amerikanischen Blues Musikern auf der Bühne (Sonny Terry, Memphis Slim, Sonny Rhodes, Big Lucky Carter, Guitar Gabriel, Louisiana Red, Chicago Bob Nelson, Roy Bookbinder, John Hammond Jr., und Dave Van Ronk…) spielte in Clubs und auf Festivals in über zwanzig verschiedenen Ländern. Nach fünfzig Jahren im Bereich Blues ist er einer der erfahrensten britischen Blues Künstler.

Jack Grelle & Band (USA)

FR Beginn 20:00 Uhr / Neues Album „Got Dressed Up To Let Get Down" / Eintritt folgt

Jack Grelle & Band (USA)

Jack Grelle stellt sein neues hervorragendes Album „Got Dressed Up To Let Get Down“ vor, das in der Alternative Country Szene drüben bereits abgefeiert wurde. Jack Grelle ist ein Songwriter mit einer klaren Haltung, der in der St. Louis Country-Szene zu Hause ist.

Von wegen nur New York, Nashville und Los Angeles. Auch im amerikanischen Heartland gibt es richtige Hot-Spots für Folk, Rock und Country. Hierbei tut sich immer mehr St. Louis, Missouri, hervor. Die dortige vielfältige Szene hat neben dem „Hans Dampf in allen Gassen“ Pokey LaFarge nun mit Jack Grelle die zweite Galionsfigur hervorgebracht. Sein neues Album Got Dressed Up To Be Let Down ist aus mehreren Gründen großartig geraten.
Da es sich hier um Musik handelt, fangen wir auch mit ihr an. Grelle gelingt hier eine schmissige Mischung aus Honky-Tonk, Balladen, Folk-Rock, Tejano und Cajun. Er kann Melodien und Refrains schreiben, die im Ohr bleiben. So ist sein neues Album ein kurzweiliges, mitreißendes Vergnügen.
Doch das wirklich überraschende sind seine Texte. Der Sänger und Songwriter aus St. Louis beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Themen, die sonst in der Countrymusik eher ausgeblendet werden. So ist der Titelsong ein leidenschaftliches Statement gegen die gesellschaftliche Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen. „Changes Never Made“ wiederum richtet sich voller Sympathie an die Afroamerikanische Community. Bei all den Morden an Schwarzen in letzter Zeit kann man sich schon fragen, wieviel sich seit Bürgerkrieg, Sklavenbefreiung und der Bürgerrechtsbewegung wirklich verändert hat.

Doch Grelle singt keine „Fingerpointing Songs“, sondern erzählt Geschichten aus dem wahren Leben mit einer klaren Haltung, die man in der Countryszene leider viel zu oft vermisst. Damit sowie mit seiner Mischung aus Texten und Dramaturgie seiner Songs und seinem musikalischen Talent bildet Grelle eine Ausnahmeerscheinung in der aktuellen Country und Americana-Szene.

April 2017

Lydia Benecke – Lesung und Vortrag

FR Beginn 19:00 Uhr / präsentiert von ZOFF CONCERTS / Eintritt 20,50 €

Lydia Benecke – Lesung und Vortrag

Thema der Veranstaltung: Die Psychologie des Bösen.

Info:

Lydia Benecke – Die Psychologie des BösenWas geht in Tätern vor…
…die andere Menschen töten, als sei es ein Sport?
… die Vergewaltigen, ohne ein Anzeichen von Reue?
…die als „nette Nachbarn“ und „liebevolle Familienmenschen“ beschrieben werden?
…Was macht einen Psychopathen aus und warum werden nicht alle Psychopathen kriminell?
…Wieviel vom „Bösen“ steckt auch in „normalen“ Menschen?

Psychologische Profile
…eines tödlichen Rockstars
…eines tiefromantischen Nekrophilen
…eines Geschäftsmannes des Todes

Diese und andere Fragen geht Lydia in Ihrem Buch – und im Vortrag nach.
Eine spannende Reise in die weite Welt des Geistes….

www.benecke-psychologie.com – Tickets
https://www.facebook.com/events/1809285032666085/

Tainted Love

SA Beginn 23:00 Uhr / DJ Rose / Eintritt 5 €

Tainted Love

Die 80er Jahre Party
Die Tainted Love ist Bremens älteste 80s Party und wir feierten 10 Jahre Tainted Love im Februar 2016 erstmalig im
Moments.
Es liegen in dieser nostalgischen Zeitreise alle Spielarten der Achtziger auf. DJ Rose fühlt sich mit 25 Jahren als
DJ fest diesem Jahrzehnt verbunden. Er hat angefangen in Düsseldorf/Köln/Bochum in den 90s, schließlich in
Bremen und seit April endlich in Hamburg.
Begonnen hat alles 2006 in der Eule, dann ging es 2009 weiter im Römer bis zum Ende des „alten“ Römers. Seit
April 2016 hat die Tainted Love ihre Residenz in Hamburg.

Wer die 80s mag, wird diese Nacht lieben und in Erinnerung behalten.